Parlamentarier wollen mit Tamedia über journalistische Vielfalt und Demokratie sprechen

Das Ko-Präsidium der parlamentarischen Gruppe „Demokratie und Journalismus“, deren Sekretariat durch impressum geführt wird, lädt den Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung von Tamedia zu einem Gespräch anlässlich der Herbstsession ein.

Der Wunsch nach einem direkten Austausch wurde durch die angekündigten Restrukturierungen auf Tamedia-Redaktionen ausgelöst. Die parlamentarische Gruppe würdigt die Errungenschaften der journalistischen Medien von Tamedia als wichtigen Beitrag zur Demokratie und sorgt sich deshalb um eventuell bevorstehende Einschränkung der redaktionellen Vielfalt.

In der parlamentarischen Gruppe „Demokratie und Journalismus“ reflektieren Mitglieder von National- und Ständerat vertieft Themen im Schnittbereich von Medienpolitik und Demokratiepolitik zur Vorbereitung der entsprechenden parlamentarischen Geschäfte, Debatten oder Vorstösse. Getragen wird die Gruppe von der grundsätzlichen Überzeugung, dass eine pluralistische und qualitativ hochstehende journalistische Versorgung der Bevölkerung für den föderalen, direktdemokratischen Bundesstaat von entscheidender Relevanz ist. Das Ko-Präsidium setzt sich aus je einem Mitglied der im National- und Ständerat vertretenen Fraktionen zusammen (aktuell Nationalrätinnen und -räte). Der politisch unabhängige Schweizer Berufsverband der Journalistinnen und Journalisten impressum besorgt das Sekretariat der Gruppe.

Agenda

im Landesmuseum vom 4. Mai bis 2. Juli

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Montag, 26. Juni 2017

12.00 - 13.00 Uhr im Politforum Käfigturm, Bern

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26. Juni 2017

ab 18.30 Uhr

Bern Hauptbahnhof, Rest. Côté Sud, Galerie

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Le 28 juin 2017 dès 18h, à Pitoëff

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Private, SRG und der Billag-Knatsch: Und wer spricht vom Journalismus? - 29. Juni 2017, 18:30–20:00 - kulturpunkt im PROGR, Bern

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