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Die neuesten Medienmitteilungen 

Pressefreiheit, 3. Mai: Rapport Schweiz von impressum. Pressefreiheit beschränkt und gefährdet.

impressum, die Schweizer JournalistInnen, den 3. Mai 2016

Zum internationalen Tag der Pressefreiheit

Übersicht 2015/2016: Die Pressefreiheit in der Schweiz ist beschränkt und gefährdet.

Auch 23 Jahre nach der Erklärung von Windhoek gibt es keinen Grund zur Entspannung: Die Pressefreiheit wird auch in der Schweiz von allen Seiten immer häufiger attackiert, und der unabhängige Journalismus ist je länger desto gefährdeter.

Die impressum – Übersicht zur Entwicklung der Medienfreiheit während des letzten Jahres finden Sie im angefügten pdf-Dokument.

Die Journalistinnen und Journalisten von impressum und der IFJ prangern unfaire Verträge für freie JournalistInnen an

Tag des Urheberrechts:

Die Journalistinnen und Journalisten von impressum und der IFJ prangern unfaire Verträge für freie JournalistInnen an!

Am 23. April ist World Copyright Day, der Tag des Urheberrechts. impressum beteiligt sich an der Kampagne der Internationalen Journalistenföderation IFJ und prangern die unfairen Verträge an, welche die freien JournalistInnen oftmals mit den Verlegern eingehen müssen. impressum fordert zudem, dass das Recht auf angemessene Vergütung Eingang in das Urheberrechtsgesetz findet.

RoG: Pressefreiheit 2016 weltweit verschlechtert

Die Journalistinnen von impressum fordern Schweizer Engegement für die Pressefreiheit

impressum ist besorgt über die weltweite Verschlechterung der Pressefreiheit, die aus der „Rangliste der Pressefreiheit“ von Reporter ohne Grenzen RoG hervorgeht. Die Situation in der Schweiz stagniert, dennoch hat die Schweiz im internationalen Vergleich 13 Ränge dazugewonnen, aber nur, weil die Medienfreiheit in anderen Staaten noch stärker angegriffen wurde. 

Jetzt schlägt's 13 - das Dossier 
Der jüngste Schlag 13! 

Januar 15 - alle angezeigt. Petition: Verhandeln Sie endlich einen GAV!

Jetzt schlägt’s 13! Zum 13. Mal.
Reaktion auf die Verweigerung des Verlegerverbandes, Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) aufzunehmen:

  • syndicom und impressum setzen Arbeitszeiterfassung in Deutschschweizer und Tessiner Medien durch.
  • Petition lanciert: Wir, die Journalistinnen und Journalisten, brauchen Schutz – Journalistinnen und Journalisten brauchen einen Gesamtarbeitsvertrag!

 

Aennaio 15 - Petizione per una nuova CCL

Ora scocca il 13, jetzt schlägt’s 13! Per la 13a volta. Presa di posizione sul rifiuto dell’associazione degli editori di avviare le trattative per un contratto collettivo di lavoro (CCL):

  • syndicom e impressum adottano la registrazione della durata del lavoro per i media della Svizzera tedesca e del Ticino.
  • Petizione per un nuovo CCL

 


    • Die i-News sind hier!
    • Die Presseinformationen hier!
 

 

Neueste i-infos - Newsletter von impressum 

Arbeitszeiterfassung – Revision

Am 4. November 2015 hat der Bundesrat die Einführung von Art. 73a und 73b in die Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) beschlossen. Diese neuen Bestimmungen, die auch die JournalistInnen betreffen, treten am 1. Januar 2016 in Kraft und ermöglichen es, Abweichungen von der detaillierten Arbeitszeiterfassungspflicht zu vereinbaren. Sie befreien den Arbeitgeber jedoch nicht von seiner gesetzlichen Pflicht, die Arbeitszeit seiner ArbeitnehmerInnen zu erfassen und zu dokumentieren. Ab dem 1. Januar 2016 können diese Pflichten auf drei verschiedene Arten geregelt und erfüllt werden. Bevor Sie, Personalkommission oder JournalistIn, Ihr Einverständnis für die eine oder andere Zeiterfassungsregelung abgeben: kontaktieren Sie am besten das Rechtsteam von impressum!

«az Nordwestschweiz»: Schwindsucht beim Regionalsport

Die Aargauer Zeitung baute in diesem Jahr auf der Sportredaktion nochmals 3,7 Stellen ab. Die Konsequenz daraus ist ein Knock-out für den Regionalsport, den es in gedruckter Form im Sportteil nicht mehr gibt. Besonders hart ist dieser Schlag für das Oltner Tagblatt, das bisher 15 bis 16 Seiten pro Woche produzierte.

impressum und ROG treffen sich mit dem EDA

Ein neues Gesetz über Schweizer Personen und Institutionen im Ausland ist am 1. November in Kraft getreten. Dieses erhöht die Eigenverantwortung jede/s Schweizers/-in im Ausland, einschliesslich JournalistInnen.

Lobbywatch

Lobbywatch Schweiz ist ein nichtkommerzieller Verein und betreibt ein webbasiertes Recherchetool für Medienschaffende sowie ein Online-Magazin. Die Plattform Lobbywatch thematisiert Interessenbindungen zwischen National‐ und Ständeräten zu Firmen, Vereinigungen und Institutionen. Gleichzeitig wird der Einfluss dieser Verbände, Organisationen und Firmen analysiert.

Was tun, wenn man die Kündigung erhält?

Eine Kündigung kommt oft unerwartet und ungelegen. Man will nicht damit rechnen, dass man möglicherweise bald selbst von Sparmassnahme, Umstrukturierung oder strategischer Neuausrichtung betroffen ist, weshalb es schwierig ist, sich darauf vorzubereiten. Die Herausforderungen, die sich bei einer Kündigung stellen, lassen sich aber einfacher meistern, wenn ein paar Dinge beachtet werden.

Verlieren Sie Ihre Urheberrechte auf Twitter oder Facebook?

„Verliere ich meine Urheberrechte, wenn ich meine Texte oder Bilder auf Twitter oder Facebook veröffentliche?“. Diese Frage stellt man sich erst recht, wenn die eigenen Tweets oder Facebook Updates ohne Genehmigung in einer Zeitung veröffentlicht werden.

Das Mentoring-Programm von impressum 

Unsere Mentoren stehen Nachwuchsjournalisten mit Rat und Tat zur Seite und helfen ihnen, sich persönlich und beruflich weiter zu entwickeln.

pdf Das Mentoring-Programm , 30.4 KB
Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen – was sind Ihre Rechte?  
Grundsätzlich gilt im schweizerischen Arbeitsrecht das Prinzip der Kündigungsfreiheit. Je nach Fallkonstellation können die Arbeitnehmenden bei Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen kraft Gesetzes oder in Anwendung eines GAV oder dessen individueller Weitergeltung Abgangsentschädigungen oder freiwillige Sozialleistungen inkl. Sozialplanpflicht geltend machen. Ausnahmsweise sind Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen aber auch nichtig, missbräuchlich oder temporär unwirksam.
Stellenabbaumassnahmen in der Deutschschweiz - rechtlicher Status der Freien 
Von den aktuellen Stellenabbaumassnahmen sind auch zahlreiche freie Redaktionsmitarbeitende betroffen. Nur wer sich als Freier über die rechtliche Qualifikation seines Anstellungsverhältnisses im Klaren ist, kann seine allfälligen Rechte auch wirksam geltend machen.

Informationen zu verschiedenen Gedenkaktionen an denen impressum beteiligt war.

 

 

 



 

Agenda

impressum - die Schweizer Journalistinnen, Grand-Places 14a, Postfach, CH-1701 Freiburg. Tel. +41 (0)26 347 15 00, Fax +41 (0)26 347 15 09, Postkonto 17-6996-5.
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