Medienmitteilung impressum – die Schweizer JournalistInnen
22. September 2009
Zusammenführung „20 minutes“ und „Le Matin Bleu“: eine leichte Bereitschaft der Direktion hin zu einer Konsultation
Le Redaktionen der beiden Westschweizer Gratiszeitungen und impressum haben tamedia und Edipresse aufgefordert, vor Entlassungen eine Konsultation durchzuführen, wie dies die CCT (GAV für die Westschweizer Presse) und das Obligationenrecht vorschreiben (vgl. die Pressemitteilung vom 18.9.09, www.impressum.ch). Heute hat die Direktion bekannt gegeben, sie nehme Stellungnahmen der Redaktion bis Ende Woche entgegen. Die Redaktionen und impressum hoffen, dass die Vorschläge der Redaktionen ernsthaft geprüft werden. Das bedingt, dass auch der Entscheid über die Entlassungen wieder in Frage gestellt werden kann, auch wenn die Personen, welche entlassen werden sollen, bereits heute von der Direktion informiert worden sind. Das Personal der Redaktionen erwartet fundierte und positive Antworten auf ihre Vorschläge. Das ist eine Tür, um das Vertrauen zwischen der Direktion und dem Personal wiederherzustellen. Auch wenn die vorgeschriebene Form nicht eingehalten wurden, hofft impressum, dass die Ziele der Konsultation über den sozialpartnerschaftlichen Dialog dennoch erreicht werden.
22. September 2009
Zusammenführung „20 minutes“ und „Le Matin Bleu“: eine leichte Bereitschaft der Direktion hin zu einer Konsultation
Le Redaktionen der beiden Westschweizer Gratiszeitungen und impressum haben tamedia und Edipresse aufgefordert, vor Entlassungen eine Konsultation durchzuführen, wie dies die CCT (GAV für die Westschweizer Presse) und das Obligationenrecht vorschreiben (vgl. die Pressemitteilung vom 18.9.09, www.impressum.ch). Heute hat die Direktion bekannt gegeben, sie nehme Stellungnahmen der Redaktion bis Ende Woche entgegen. Die Redaktionen und impressum hoffen, dass die Vorschläge der Redaktionen ernsthaft geprüft werden. Das bedingt, dass auch der Entscheid über die Entlassungen wieder in Frage gestellt werden kann, auch wenn die Personen, welche entlassen werden sollen, bereits heute von der Direktion informiert worden sind. Das Personal der Redaktionen erwartet fundierte und positive Antworten auf ihre Vorschläge. Das ist eine Tür, um das Vertrauen zwischen der Direktion und dem Personal wiederherzustellen. Auch wenn die vorgeschriebene Form nicht eingehalten wurden, hofft impressum, dass die Ziele der Konsultation über den sozialpartnerschaftlichen Dialog dennoch erreicht werden.




