5. November 2008: Internationaler Aktionstag »Stand up for Journalism«
Gegen den Missbrauch von Urheberrechten
impressum macht am internationalen Aktionstag »Stand up for Journalism« mit einer Postkartenaktion gegen den Missbrauch bei den Urheberrechten im Journalismus aufmerksam. impressum fordert die Medienunternehmen auf, das Urheberrecht von Medienschaffenden zu respektieren und die erworbenen Nutzungsrechte angemessen zu entschädigen.

Journalistinnen und Pressefotografen haben laut Gesetz sämtliche Urheberrechte an ihren Werken. Sie können diese vertraglich abtreten. Das geschieht im Regelfall, indem mit einem Medium ein einmaliges Abdruckrecht gegen Entgelt vereinbart wird.
Vermehrt versuchen Medienunternehmen nun, die Rechte der Urheberinnen und Urheber an ihren Werken auszuhebeln: Sie bezahlen den Medienschaffenden lediglich ein Entgelt für die einmalige Nutzung, verlangen aber in Rahmenverträgen die Abtretung sämtlicher Urheberrechte (künftige Nutzungen, Mehrfachnutzungen, Internetverbreitungen etc.).
Besonders für freischaffende Journalistinnen und Journalisten bedeutet die fehlende Entschädigung für die abgenötigten Rechte eine massive Verschlechterung ihrer an sich schon kritischen Einkommenssituation. Wehren sich Freischaffende gegen solche Verträge, müssen sie damit rechnen, von den Medienhäusern keine Aufträge mehr zu bekommen.
Deshalb fordert impressum die Medienunternehmen auf, das Urheberrecht von Medienschaffenden zu respektieren und die erworbenen Nutzungsrechte angemessen zu entschädigen.
Gegen den Missbrauch von Urheberrechten
impressum macht am internationalen Aktionstag »Stand up for Journalism« mit einer Postkartenaktion gegen den Missbrauch bei den Urheberrechten im Journalismus aufmerksam. impressum fordert die Medienunternehmen auf, das Urheberrecht von Medienschaffenden zu respektieren und die erworbenen Nutzungsrechte angemessen zu entschädigen.

Journalistinnen und Pressefotografen haben laut Gesetz sämtliche Urheberrechte an ihren Werken. Sie können diese vertraglich abtreten. Das geschieht im Regelfall, indem mit einem Medium ein einmaliges Abdruckrecht gegen Entgelt vereinbart wird.
Vermehrt versuchen Medienunternehmen nun, die Rechte der Urheberinnen und Urheber an ihren Werken auszuhebeln: Sie bezahlen den Medienschaffenden lediglich ein Entgelt für die einmalige Nutzung, verlangen aber in Rahmenverträgen die Abtretung sämtlicher Urheberrechte (künftige Nutzungen, Mehrfachnutzungen, Internetverbreitungen etc.).
Besonders für freischaffende Journalistinnen und Journalisten bedeutet die fehlende Entschädigung für die abgenötigten Rechte eine massive Verschlechterung ihrer an sich schon kritischen Einkommenssituation. Wehren sich Freischaffende gegen solche Verträge, müssen sie damit rechnen, von den Medienhäusern keine Aufträge mehr zu bekommen.
Deshalb fordert impressum die Medienunternehmen auf, das Urheberrecht von Medienschaffenden zu respektieren und die erworbenen Nutzungsrechte angemessen zu entschädigen.




