Medienmitteilung der drei Medienorganisationen
impressum, comedia und ssm
16. November 2010
Die neuesten Ereignisse bei der Basler Zeitung beunruhigen die drei Medienorgnaisationen impressum, ssm und comedia massiv.
Die drei Medienorganisationen impressum, comedia und ssm unterstützen die Forderungen der Redaktionsversammlung der Basler Zeitung, dass die journalistische Unabhängigkeit der BaZ garantiert werde.
Es zeichnet sich in Basel eine Entwicklung ab, welche für die ganze Medienlandschaft der Schweiz Sorgen machen muss. Branchenfremde Investoren aus Finanzwirtschaft und Industrie übernehmen ein angeschlagenes Medienunternehmen von einem traditionellen Verleger. Es ist zur Zeit nicht auszuschliessen, dass sich hier politische Kreise direkten Zugriff auf eine Zeitung verschaffen wollen. Im Fall BaZ hat es den Anschein, dass rechtsbürgerliche Kreise die Tageszeitung für ihre politischen Anliegen benutzen wollen. Dieser Eingriff in die Schweizer Medienlandschaft muss alle Medienschaffenden und Medienunternehmen aufschrecken. Und er muss die Politik beunruhigen, denn er hat Auswirkungen auf die demokratische Meinungsbildung.
Die Besitzer der BaZ wollen die Rentabilität des Medienhauses verbessern. Es droht ein weiterer Stellenabbau und der Druckereibereich steht sogar ganz zur Disposition. Das hätte Hunderte von Entlassungen in der Region Basel zur Folge. Die Organisationen fordern, dass der Druck-Standort Basel - auch im Interesse des lokalen Wirtschaftsstandorts - erhalten bleibe.
Die drei Medienorganisationen begrüssen die Entschlossenheit der BaZ-Redaktion und unterstützen die Forderungen der Redaktionsversammlung nach absoluter redaktioneller Unabhängigkeit, die im bestehenden Redaktionsstatut eigentlich bereits vorgeschrieben ist.
impressum, comedia und ssm
16. November 2010
Die neuesten Ereignisse bei der Basler Zeitung beunruhigen die drei Medienorgnaisationen impressum, ssm und comedia massiv.
Die drei Medienorganisationen impressum, comedia und ssm unterstützen die Forderungen der Redaktionsversammlung der Basler Zeitung, dass die journalistische Unabhängigkeit der BaZ garantiert werde.
Es zeichnet sich in Basel eine Entwicklung ab, welche für die ganze Medienlandschaft der Schweiz Sorgen machen muss. Branchenfremde Investoren aus Finanzwirtschaft und Industrie übernehmen ein angeschlagenes Medienunternehmen von einem traditionellen Verleger. Es ist zur Zeit nicht auszuschliessen, dass sich hier politische Kreise direkten Zugriff auf eine Zeitung verschaffen wollen. Im Fall BaZ hat es den Anschein, dass rechtsbürgerliche Kreise die Tageszeitung für ihre politischen Anliegen benutzen wollen. Dieser Eingriff in die Schweizer Medienlandschaft muss alle Medienschaffenden und Medienunternehmen aufschrecken. Und er muss die Politik beunruhigen, denn er hat Auswirkungen auf die demokratische Meinungsbildung.
Die Besitzer der BaZ wollen die Rentabilität des Medienhauses verbessern. Es droht ein weiterer Stellenabbau und der Druckereibereich steht sogar ganz zur Disposition. Das hätte Hunderte von Entlassungen in der Region Basel zur Folge. Die Organisationen fordern, dass der Druck-Standort Basel - auch im Interesse des lokalen Wirtschaftsstandorts - erhalten bleibe.
Die drei Medienorganisationen begrüssen die Entschlossenheit der BaZ-Redaktion und unterstützen die Forderungen der Redaktionsversammlung nach absoluter redaktioneller Unabhängigkeit, die im bestehenden Redaktionsstatut eigentlich bereits vorgeschrieben ist.




