Medienmitteilung von impressum und comedia
Bern, den 26. Juni 2009
Sozialplan "Bund" und "Berner Zeitung" - ohne Unterzeichnung von impressum und comedia abgeschlossen
Die beiden JournalistInnenorganisationen comedia und impressum haben entschieden, den heute vorliegenden Sozialplan wegen teilweise stossender Ungleichbehandlung Betroffener nicht mitzutragen. Er wurde in den vergangenen drei Wochen unter ihrer Mitwirkung zwischen dem Tamedia Verlag und der ArbeitnehmerInnenvertretung von "Bund" und "Berner Zeitung" ausgehandelt.
Der heute vorliegende Vorschlag wurde von der Arbeitgeberseite als das letzte mögliche und heute zu unterzeichnende Angebot bezeichnet. impressum und comedia halten diesen Vorschlag nicht für unterschriftsreif.
comedia und impressum stören sich vor allem an einer unsozialen Regelung, die auf künftige Frühpensionierte angewendet werden soll. Die beiden JournalistInnenorganisationen können einen Sozialplan, der stossende Ungleichbehandlungen enthält, grundsätzlich nicht befürworten.
Die Personaldelegation BZ/Bund anerkannte, dass ein substanzieller Sozialplan vorliegt. Bei der Unterschrift protestierte sie aber gegen den von der Arbeitgeberseite ausgeübten Zeitdruck und gegen bestimmte - nur unter diesem Druck akzeptierte - Einschränkungen des Umfangs und des Empfängerkreises bei den Unterstützungsleistungen für Weiterbildung und für Frühpensionierung.
comedia und impressum solidarisieren sich ausdrücklich mit den Redaktionen von "Bund" und "Berner Zeitung", die heute unter massivem Druck von Tamedia unterzeichnet haben, und bieten bei der Umsetzung des Sozialplans ihre Mitwirkung an.
Bern, den 26. Juni 2009
Sozialplan "Bund" und "Berner Zeitung" - ohne Unterzeichnung von impressum und comedia abgeschlossen
Die beiden JournalistInnenorganisationen comedia und impressum haben entschieden, den heute vorliegenden Sozialplan wegen teilweise stossender Ungleichbehandlung Betroffener nicht mitzutragen. Er wurde in den vergangenen drei Wochen unter ihrer Mitwirkung zwischen dem Tamedia Verlag und der ArbeitnehmerInnenvertretung von "Bund" und "Berner Zeitung" ausgehandelt.
Der heute vorliegende Vorschlag wurde von der Arbeitgeberseite als das letzte mögliche und heute zu unterzeichnende Angebot bezeichnet. impressum und comedia halten diesen Vorschlag nicht für unterschriftsreif.
comedia und impressum stören sich vor allem an einer unsozialen Regelung, die auf künftige Frühpensionierte angewendet werden soll. Die beiden JournalistInnenorganisationen können einen Sozialplan, der stossende Ungleichbehandlungen enthält, grundsätzlich nicht befürworten.
Die Personaldelegation BZ/Bund anerkannte, dass ein substanzieller Sozialplan vorliegt. Bei der Unterschrift protestierte sie aber gegen den von der Arbeitgeberseite ausgeübten Zeitdruck und gegen bestimmte - nur unter diesem Druck akzeptierte - Einschränkungen des Umfangs und des Empfängerkreises bei den Unterstützungsleistungen für Weiterbildung und für Frühpensionierung.
comedia und impressum solidarisieren sich ausdrücklich mit den Redaktionen von "Bund" und "Berner Zeitung", die heute unter massivem Druck von Tamedia unterzeichnet haben, und bieten bei der Umsetzung des Sozialplans ihre Mitwirkung an.


