Zürich, 27. Juni 2007. Gestern Abend hat die Tamedia-Geschäftsleitung die Belegschaft des Nachrichtenmagazins Facts angehört.
Zur Enttäuschung der Redaktion hat es das Zürcher Medienunternehmen abgelehnt, in Verhandlungen für einen anständigen Sozialplan zu treten und will nur einzelne Forderungen der Betroffenen zur Prüfung entgegen nehmen.
In der anschliessenden Versammlung zeigte sich die Redaktion entsprechend verärgert. Bereits heute Nachmittag haben die Betroffenen mit einer einstündigen Protestpause kundgetan, dass sie nicht unverbindliche Gespräche mit ihrem Arbeitgeber, sondern effektive Verhandlungen über einen der Tamedia würdigen Sozialplan erwarten.
Die Mitarbeitenden werden deshalb anlässlich der morgigen, ausserordentlichen Generalversammlung der Tamedia ihrem Unmut weiter Luft verschaffen.
Zur Enttäuschung der Redaktion hat es das Zürcher Medienunternehmen abgelehnt, in Verhandlungen für einen anständigen Sozialplan zu treten und will nur einzelne Forderungen der Betroffenen zur Prüfung entgegen nehmen.
In der anschliessenden Versammlung zeigte sich die Redaktion entsprechend verärgert. Bereits heute Nachmittag haben die Betroffenen mit einer einstündigen Protestpause kundgetan, dass sie nicht unverbindliche Gespräche mit ihrem Arbeitgeber, sondern effektive Verhandlungen über einen der Tamedia würdigen Sozialplan erwarten.
Die Mitarbeitenden werden deshalb anlässlich der morgigen, ausserordentlichen Generalversammlung der Tamedia ihrem Unmut weiter Luft verschaffen.




