Podiumsgespräch Billag

Die Organisationen der Medienschaffenden impressum, SSM & syndicom laden zu nichts Geringerem als der Debatte über die Zukunft der Journalistinnen und Journalisten in der Schweiz.

«Wir müssen das Bedürfnis der Bürger nach gutem Journalismus wieder neu wecken – das haben wir in den letzten Jahren massiv vernachlässigt!» Prof. Dr. Mark Eisenegger auf persoenlich.com

Das (wirtschaftliche) Erfolgsmodell der Medien ist Geschichte und damit ein ganzer Berufsstand existentiell bedroht.
Die weitgehend fehlende (Re-)Investitionsbereitschaft, immer wieder neue Sparrunden grosser Medienhäuser, politische Vorstösse wie zur Streichung der indirekten Presse förderung oder Initiativen wie «No-Billag» sind für die einen Bedrohung, für andere Aufbruch.
Wie gehen wir als Medienschaffende damit um? Bedeutet eine neutrale Berichterstattung, zu den eigenen Anliegen zu schweigen oder sollten Medienschaffende sich in die Diskussion um ihre Zukunft einmischen?  Bedroht «No-Billag» neben der SRG die Schweizer Medienlandschaft oder ist sie eine Chance für Journalismus bei Privaten? Sollten Journalisten gemeinsam für eine starke und unabhängige Medienlandschaft einstehen – und wenn ja: Wie? Was verbindet, was trennt uns? Reden wir darüber!

Donnerstag, 29. Juni 2017, 18:30–20:00

kulturpunkt im PROGR (Speichergasse 4, 3011 Bern)

Unsere Gäste:
Christoph Lenz (Bundeshausredaktor Tamedia)
Larissa Bieler (Chefredaktorin Swissinfo)
Publikum

Moderiert wird das Podium von Nick Lüthi (Medienwoche) unter Einbezug der Anwesenden.

Der Eintritt ist frei.

Agenda

im Landesmuseum vom 4. Mai bis 2. Juli

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Montag, 26. Juni 2017

12.00 - 13.00 Uhr im Politforum Käfigturm, Bern

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Le 28 juin 2017 dès 18h, à Pitoëff

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Private, SRG und der Billag-Knatsch: Und wer spricht vom Journalismus? - 29. Juni 2017, 18:30–20:00 - kulturpunkt im PROGR, Bern

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18. September 2017

ab 18.30 Uhr

Bern Hauptbahnhof, Rest. Côté Sud, Galerie

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