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  • Zentralredaktion von CH Media zielt auf Abbau und Einheitsbrei: impressum sorgt sich um Arbeitsstellen und Informationsvielfalt

    Mit der neuen Zentralredaktion in Aarau schafft CH Media die Voraussetzung für den angekündigten grossen Stellenabbau. Dieser wurde 2018 mit 200 Stellen angekündigt und wird zwingend einen Abbau von Qualität und Vielfalt zur Folge haben. impressum appelliert an die soziale und gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen AZ Medien und NZZ.

  • Grosses beginnt im Kleinen

    «Alles wird immer kurzfristiger, es gibt keine Tiefe mehr. Es fehlt das Geld. Das führt zu Qualitätsabbau und zu Reaktionen auf der Halbtagesachse. Negative Schlagzeilen ziehen besser, positive werden weniger gelesen. Was im Moment abläuft, ist auch eine Folge der schwierigen finanziellen Situation der Medien. Das muss uns nachdenklich stimmen», beklagt sich der Bundespräsident Ueli Maurer über Schweizer Medien*. Als neue Präsidentin von impressum ermuntere ich Bundespräsident Maurer, nicht nur nachdenklich zu sein.

  • Der Wert des freien Journalismus liegt in seiner Unabhängigkeit und nicht in seinem Inhalt

    Braucht es die Diktatur, damit demokratische Politiker den Wert der Pressefreiheit erkennen?

  • Medienförderung: Westschweizer Kantone werden konkret

    impressum fordert seit 2013 eine verstärkte Medienförderung. Und 2019 hat impressum explizit die Kantone zur Förderung ermahnt. Es eilt, will man nicht zuwarten, bis der Journalismus ganz von „Native Advertising“ abgelöst ist: www.impressum.ch/content/details/tamedia-verletzt-code-of-conduct-und-presseratsrichtlinien-durch-swisscom-werbung/ oder seine Glaubwürdigkeit völlig verliert. Erste Ansätze sind sich am Entwickeln, besonders in Westschweizer Kantonen.

  • Le Matin: Das Schlichtungsverfahren kommt endlich ins Rollen

    Seit dem Beginn des kollektiven Arbeitskampfs im Zusammenhang mit Le Matin ist fast ein Jahr vergangen. Seit Februar sind nun die formellen Fragen geklärt und die Schlichtungsstelle befasst sich mit den inhaltlichen Fragen rund um den Sozialplan.

  • Revision des Urheberrechts: ein Komissionspostulat über die Vergütung redaktioneller Inhalte

    Ihr Zentralsekretariat hat sich im Rahmen der Revision des Urheberrechts intensiv für einen Vergütungsanspruch von Journalisten und Journalistinnen gegenüber Google und anderen kommerziellen Internetplattformen eingesetzt. Diese Arbeit führte dazu, dass die Ständeratskommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur einstimmig ein Postulat an den Bundesrat richtete. In diesem Postulat forderte die WBK-SR den Bundesrat auf, die Umsetzung dieser Rechte in den nationalen Gesetzen der EU-Mitgliedstaaten zu erläutern.

  • Ein Präzedenzfall für freischaffende Journalistnnen und Journalisten

    Ein freischaffendes Mitglied von impressum sah seine Zusammenarbeit mit einer Konsumentenzeitschrift, die nicht der CCT unterliegt, abrupt beendet. Obwohl der Journalist seit 2003 für die Zeitung tätig war, wurde keine Kündigungsfrist eingehalten und auch keine Entschädigung bezahlt. Daraufhin wandte sich das Mitglied an die Rechtsberatung von impressum, die ihn dabei unterstützte, seine Kündigungsfrist einzufordern und ihm einen Anwalt zur Seite stellte. Am Ende des Rechtsverfahrens wurde der Vertrag als Arbeitsvertrag klassifiziert und eine Ferienentschädigung für die letzten fünf Jahre ausbezahlt.

  • Ein Fall mit Signalwirkung für die Medienfreiheit

    Der Industrielle Jorgen Bodum klagte gegen eine Journalistin wegen Hausfriedensbruch im Sinne von Artikel 186 StGB.

  • Social Media Kampagne zum Frauenstreik gestartet

    Der Zentralvorstand hat beschlossen, ideell die Ziele des diesjährigen Frauenstreiks zu unterstützen, auch wenn er das Mittel des Streiks als ungeeignet ablehnt. Mit der kürzlich gestarteten und vom Zentralvorstand abgesegneten Social Media Kampagne möchten wir auf die immer noch bestehenden Lohnungleichheiten und die ungleiche Besetzung von Chefpositionen im Journalismus hinweisen. Dies tun wir bis zum 14. Juni mit der Publikation von Fakten zur Situation von Frauen im Journalismus, die aus einer Studie von 2016 der Konferenz der Schweizer Gleichstellungsbeauftragten stammen.

  • Tamedia verletzt Code of Conduct und Presseratsrichtlinien durch Swisscom-Werbung

    Eine am 13. Mai 2019 im „Tages-Anzeiger“ sowie weiteren Tamedia-Publikationen erschiene doppelseitige Swisscom-Werbung grenzt sich nicht genügend vom redaktionellen Inhalt ab und ist verwechselbar. Damit verletzt Tamedia gemäss impressum den Code of Conduct der Branche, die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten sowie die Richtlinien des Schweizer Presserats.

  • Jahresbericht über die Mediensituation in der Schweiz 2018

    Anlässlich des Welttages der Pressefreiheit am 3. Mai 2019 berichtet impressum - die Schweizer Journalistinnen, über die aktuelle Mediensituation in unserem Land. Die Zeit ist geprägt von Konzentrations- und Fusionsprozessen bei Medienhäusern und ihren Druckereien, was zu quasi-monopolistischen Strukturen führt. Zusätzlich erschwert wird die Situation durch mehrere Gerichtsverfahren gegen Medienschaffende.

  • Revision des Urheberrechts: Der Weg zeigt in die richtige Richtung für Journalisten und Verlage

    Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Ständerates verabschiedet Postulat

  • ROG-Rangliste Pressefreiheit: impressum fordert rasche, effektive Medienförderung

    Pressefreiheit in der Schweiz in Gefahr:

    impressum unterstützt Forderung der „Reporter ohne Grenzen Schweiz“ nach Medienförderung

  • Tamedia-Aktionärsversammlung: impressum beantragt Dividendenkürzung

    Im Gegensatz zum Verwaltungsrat von Tamedia schlägt impressum den Aktionären eine um 4 Millionen reduzierte Dividende vor.

    Die 4 Millionen sollen in den Journalismus und in bessere Sozialpläne fliessen

     

  • impressum - die Schweizer Journalistinnen werden neu von einer Frau präsidiert

    impressum, der grösste Schweizer Journalistenverband, traf sich am 22. März in Freiburg und wählte ein neues Präsidium. Zudem erliessen die rund 100 Delegierten auch eine Resolution zur direkten Presseförderung auf Kantonsebene.

  • CH Media: impressum bedauert die Einstellung der "Zentralschweiz am Sonntag" sowie der "Ostschweiz am Sonntag" (e-Paper) und den Stellenabbau

    Die Sonntagspresse verliert zwei Titel. Die „Zentralschweiz am Sonntag“, die „Ostschweiz am Sonntag“ (e-Paper) sowie die Samstagsausgaben der „Luzerner Zeitung“ und des „St. Galler Tagblatts“ werden künftig alle in der „Schweiz am Wochenende“ aufgehen, die ihrerseits aus der eingestellten „Schweiz am Sonntag“ hervorgegangen war.

  • Tamedia soll den Gewinn für den Sozialplan Entlassener verwenden

    Das Ergebnis von Tamedia zeigte 2018 einen Gewinn von 130 Millionen Franken. Den im gleichen Jahr entlassenen Mitarbeitenden hat das Unternehmen aber noch immer keinen fairen Sozialplan angeboten, so auch den 41 Entlassenen nach der Schliessung von „Le Matin“ nicht. Jeder zusätzliche Monatslohn für die „41 du Matin“ plus die 14 Entlassenen bei "Annabelle" würde nur ca. 0,3 des Gewinns ausmachen! Tamedia lässt sich hingegen lieber ein Schiedsgericht zehntausende Franken kosten.

Agenda

Donnerstag, 23. Mai 2019, 20.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Polit-Forum Käfigturm, Bern

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Anmeldefrist: 31.03.2019

Preisverleihung: 5.06.2019

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Am Samstag, 29. Juni 2019 findet das traditionelle Fussballturnier der Redaktionen in Marly statt.

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Galerie de la Grenette, Grand-Pont 24 à Sion.

Du 17 mai au 30 juin 2019

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26.-29. November 2019 in Magglingen

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