News

  • Die Bundesexpertinnen und -experten für Medien befürworten eine anerkannte Zertifizierung des Journalismus. impressum will diese in Angriff nehmen

    Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat ihren Bericht zur Verteidigung des Journalismus veröffentlicht. Die Erkenntnis ist ernüchternd: Soziale Netzwerke verdrängen traditionelle Medienunternehmen. Der Journalismus muss verteidigt werden. Die EMEK schlägt eine Reihe von Massnahmen vor, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für dieses Anliegen zu stärken und die Vielfalt der Presse zu erhalten. Der Fokus liegt auf dem Stellenwert des Journalismus, seiner fachlichen Zertifizierung, der Stärkung des Ethikkodexes, der Überprüfung der Kennzeichnung von Inhalten und auf den angebots- und nachfrageseitigen Anreizsystemen. Ohne eine substanzielle öffentliche Unterstützung werden diese Empfehlungen, angesichts der kritischen Situation des Journalismus, unzureichend bleiben.

  • TX Group : impressum nimmt die Verantwortlichen beim Wort

    Tamedia hat heute den Namen der neuen Unternehmensstruktur bekanntgegeben. impressum nimmt die Verantwortlichen beim Wort. Der Journalismus soll im Konzern eine Stellung bekommen, die über seine wirtschaftliche Bedeutung hinausgeht. Schon im Juni hatte Tamedia versprochen, dass der Journalismus der Kern des Konzerns bleiben werde.

  • WEF ignoriert die Pressefreiheit erneut

    Das WEF verweigert der WoZ den Zutritt zu seiner Jahreskonferenz im Januar 2020. Bereits im Jahr 2012 verweigerte das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos der WoZ den Zugang. Wohl auf medialen Druck und einen politischen Vorstoss hin, liess sich das WEF zu einem Umdenken bewegen und die Zeitung konnte im Jahr 2013 die Akkreditierung wieder erlangen.

  • Eine i-Info, ein Thema. Heute: Sozialpläne.

    Diese i-Info fokussiert auf ein einziges Thema: Sozialpläne. Kein schönes Thema – aber wichtig. Der Anlass ist, dass die Mitglieder von impressum 2019 einen enormen Kraftakt geleistet haben. Damit haben sie ein Präjudiz geschaffen, das künftig allen Journalistinnen und Journalisten zugutekommen wird, wenn sie von Massenentlassungen betroffen sind. Zum ersten Mal in unserer Branche und fast zum ersten Mal in der Schweiz überhaupt wurde dafür ein Schiedsgericht eingesetzt, so, wie die neuen Sozialplanregeln des Obligationenrechts es vorsehen.

  • Resolution FotojournalistInnen von impressum

    Anlässlich ihrer Hauptversammlung vom 12. November 2019 im Schloss Prangins sind die FotojournalistInnen von impressum besorgt und zornig.

  • Der geplante Abbau bei Keystone-SDA mobilisiert das Personal

    Bei den Wechseln in der Chefredaktion der Nachrichtenagentur Keystone-SDA wurde die Belegschaft nicht wie im Redaktionsstatut vorgesehen miteinbezogen. Auch beim angekündigten Sparprogramm im Umfang von 800‘000 Franken im Budget 2020 wurde der Redaktion die Mitwirkung bisher verweigert. Die Belegschaft hat nun einstimmig eine Resolution an den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung beschlossen. Der Berufsverband impressum und die Gewerkschaften syndicom und SSM unterstützen die Resolution der Belegschaft, die am 17. Oktober an einer Mitarbeitendenversammlung verabschiedet worden ist.

  • impressum gratuliert Martina Fehr zu ihrer Wahl als neue MAZ-Direktorin

    Freuen sich über die Wahl (v.l.): MAZ-Direktor Diego Yanez, Nachfolgerin Martina Fehr und MAZ-Stiftungsratspräsident Res Strehle. Foto: Emiliana Salvisberg

  • impressum Rechtsschutz: So kommen Sie zu Ihrem Recht !

    Haben Sie arbeitsrechtliche Fragen? Stehen Sie im Konflikt mit Ihrem Arbeitgeber? Würden Sie gerne über Ihre Rechte Auskunft erhalten?

  • Aktivmitglieder von impressum aufgepasst: SMD-Angebot – Schweizer Mediendatenbank

    impressum bietet seinen Aktivmitgliedern eine neue Dienstleistung an: Das exklusive Abonnement bei der SMD für CHF 219.- pro Jahr. Mehr Infos beim Zentralsekretariat: info@impressum.ch, 026 347 15 00

  • Entlassungen bei „20 Minuten“: impressum missbilligt

    Entlassungen bei „20 Minuten“: impressum missbilligt diesen Stellenabbau und die damit verbundenen Entlassungen. Tamedia hat die Streichung der Papierversion von „Friday“ angekündigt. Diese neue Umstrukturierung führt zu fünf Entlassungen, sowie einer Senkung der Arbeitsquoten.

  • impressum gratuliert allen Unterzeichnenden des Manifests für die Pressefreiheit zur Wahl in die Bundesversammlung!

    7.10.2019:

    Wählen Sie Persönlichkeiten, die die Pressefreiheit unterstützen!

     

    Liebes Mitglied von impressum

    Über 600 Kandidatinnen und Kandidaten für die eidgenössischen Wahlen haben das Manifest von impressum unterschrieben und damit ein klares Bekenntnis für die Pressefreiheit und den unabhängigen und vielfältigen Journalismus abgelegt.

  • impressum lehnt Übertragung der Veranstaltungskonzession der Radio 1 AG (Radio Planet 105) auf die Tamedia AG ab

    Mit der Konzessionsübertragung und der Umwandlung von Radio Planet 105 in 20 Minuten Radio nimmt die Expansion der Tamedia AG neue und kritische Dimensionen an

  • Der Sozialplan des Schiedsgerichts für die «41 du Matin» tritt in Kraft.

    Nach fast 500 Tagen Wartezeit ist der vom Schiedsgericht für die 41 Angestellten der eingestellten Tageszeitung Le Matin ausgearbeitete Sozialplan in Kraft getreten. Die «41 du Matin» sind erleichtert. Der Schiedsspruch wird Massstäbe setzen.

  • Revision des Urheberrechtsgesetzes unter Dach und Fach: Besserer Schutz für Fotografien

    Das Parlament hat die URG-Revision und die verwandten Schutzrechte verabschiedet und stimmt damit dem Lichtbildschutz definitiv zu. Es werden nun alle Fotografien geschützt.

  • impressum macht Wahlempfehlung: Pressefreiheit wählen!

    Die Wahlempfehlung von impressum: Wählen Sie die Pressefreiheit ins Parlament!

    Die Schweizer JournalistInnenorganisation impressum empfiehlt, „Bisherige“ und Kandidatinnen und Kandidaten besonders zu berücksichtigen, die sich durch ihre Unterschrift zur Pressefreiheit bekennen. Alle wichtigen Parteien von rechts bis links sind vertreten. Das Manifest und die Liste der Unterzeichnenden finden sich auf www.impressum.ch. Die Liste wird laufend aktualisiert.

  • impressum bedauert den Verlust von Arbeitsplätzen bei CH-Media in der Zentral-, Nordwest- und Ostschweiz

    CH-Media führt im Rahmen des Projekts «Kolumbus», in dem ein Stellenabbau von insgesamt 200 Stellen geplant ist, Sparmassnahmen in ihren Regionalredaktionen durch. Betroffen sind die Redaktionen von „Nordwestschweiz“, „St. Galler Tagblatt“, „Thurgauer Zeitung“ sowie „Luzerner Zeitung“ inkl. Kopfblättern. impressum bedauert die dadurch verursachten Entlassungen und findet die zunehmende Reduktion der regionalen Vielfalt in der schweizerischen Medienlandschaft bedenklich.

  • Erneute Sparmassnahmen bei Keystone-SDA angekündigt - Das Personal befürchtet eine Abwärtsspirale

    Trotz Subventionen des Bundes für den Service public der Keystone-SDA von 2 Mio. Franken wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Keystone-SDA letzten Donnerstag ein weiteres Sparpaket von 800'000 Franken angekündigt. Die Geschäftsleitung spricht von einem erneuten Stellenabbau und höheren Kostendruck auf die Arbeitnehmenden. Als Grund dafür nennt sie einen Umsatzrückgang bei den Medienkunden.

  • Die Sparmassnahmen der SRG schmälern die Qualität des Service-Public - die Bedeutung der SRG für die Meinungsfreiheit ernst nehmen!

    Die SRG hat zusätzliche Sparmassnahmen von rund 50 Millionen Franken angekündigt, davon 12 Millionen Franken in der Romandie. Zudem schliesst die SRG einen Stellenabbau nicht aus. Aus Sicht von impressum kommen diese Sparmassnahmen zur Unzeit: Nachdem die Stimmbevölkerung mit dem klaren „Nein“ zur „No-Billag“-Initiative 2018 die wichtige Rolle der SRG bestätigt hat, sollte die SRG den Erosionsprozess in der schweizerischen Medienlandschaft nicht zusätzlich verstärken.

  • impressum in «Médialogues»

    Dominique Diserens, Zentralsekretärin beim Berufsverband impressum, veröffentlichte am 2. September 2019 einen Artikel in „Le Temps“ und führte dessen Inhalt in der Radiosendung "Médialogues" aus. Sie meinte, dass die jüngsten Vorschläge des Bundesrates, betreffend der Hilfe für die Medien, ein Schritt in die richtige Richtung seien. Dominique Diserens kehrte auch zum Entscheid des Schiedsgerichts zurück, das im Konflikt zwischen der Zeitung "Le Matin" und dem Verleger Tamedia urteilte.

  • Schlichtungsverfahren Sozialplan «Le Matin»: Schiedsspruch geht in die richtige Richtung!

    Das Schiedsgericht hat über den Sozialplan für die 41 entlassenen Mitarbeitenden von «Le Matin» entschieden. Die Erleichterung ist gross: Die Forderungen der «41 du Matin» werden endlich anerkannt und sie erhalten angemessenere Entschädigungen!

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