News

  • Arbeitskonflikt bei der SDA: Noch kein Entscheid der Redaktion zur Schlichtungsstelle, unbefristeter Streik immer noch temporär sistiert

    Der Arbeitskonflikt bei der SDA ist noch nicht beendet. Neben einigen Annäherungen bestehen nach drei Verhandlungstagen immer noch erhebliche Differenzen. Der Verwaltungsrat hat den Gang an die eidgenössische Schlichtungsstelle des Seco vorgeschlagen und ein Schlichtungsgesuch gestellt. Die Redaktionskommission ist offen für Gespräche und wird für den Gang an die Schlichtungsstelle die Redaktionsversammlung konsultieren. Erst mit der allfälligen Zusage steht Fortführung des Streiks die Friedenspflicht gegenüber.

  • Die Verhandlungen werden am Donnerstag und Freitag weitergeführt. Der Streik bleibt sistiert.

    Am Dienstag, 13. Februar, hat die erste Verhandlungsrunde zwischen den Delegationen des Verwaltungsrats und des SDA-Personals stattgefunden. An der darauf folgenden Vollversammlung vom Mittwoch, 14. Februar, hat das SDA-Personal, das mit einem viertägigen Streik vor zwei Wochen Verhandlungen mit dem Verwaltungsrat erzwungen hatte, beschlossen, die Verhandlungen noch diese Woche fortzuführen. Der Streik bleibt damit zugunsten von weiteren zwei Verhandlungsrunden am Donnerstag ,15. und Freitag, 16. Februar, ausgesetzt.

  • Gemeinsam für die Fotografie! Gegen den einseitigen & unfairen RASCH-Vertrag

    Nachdem bekannt geworden ist, dass die Ringier Axel Springer Schweiz AG (RASCH) die Einführung von Rahmenverträgen plant, mit denen die Rechte der freiberuflichen Fotografinnen und Fotografen beschnitten werden sollen, haben sich Fotoagenturen, Interessenverbände und Fotografinnen und Fotografen zur Swiss Photographers Group zusammengeschlossen und sich vorgenommen, sich gegen die Einführung der inakzeptablen Verträge zu wehren.

  • Aktueller Spendestand

    Herzlichen Dank den Spendenden für Solidaritätsbeiträge für streikende SDA-Redaktorinnen und Redaktoren!

    Spendekonto: donorbox.org/streikkasse-sda-ats

  • SDA: Streik geht vorläufig weiter

    sda Streik: Die Vorgespräche bringen noch kein Resultat:

    300 Personen fordern vor der SRG in Lausanne eine Lösung für den sda-Konflikt

     

  • Medienkrise fordert ihr nächstes Opfer – Somedia führt eine Zentralredaktion ein

    Die lokale und regionale Berichterstattung der deutschsprachigen Tageszeitungen von Somedia „Südostschweiz“ und „Bündner Tagblatt“ werden künftig in Graubünden von einer gemeinsamen Redaktion betreut. Die Planungsarbeiten beginnen in diesen Tagen, die Umsetzung erfolgt auf Mitte April. Stellenabbau ist inklusive.

  • SDA-Streik geht in Tag 3

    In Zürich solidarisieren sich weitere Redaktionen mit dem Streik der SDA-Mitarbeitenden

  • SDA-Streik geht heute weiter

    Bisher keine konkreten Gesprächsangebote seitens der SDA Leitung. Der Streik geht heute in den zweiten Tag. Bundesrätin Leuthard fordert von den Verlegern nun Format.

    Am ersten Streiktag des SDA Personals am 30.1. hat die SDA-Leitung angesichts der Arbeitsniederlegung nur einen Notdienst aufrechterhalten. Die Solidarität aus den anderen Medien war riesig. Auch Bundesrätin Leuthard zeigte gestern öffentlich Verständnis für den Streik und forderte von den Medienunternehmen, dass sie nun Format zeigten, wie sie im Interview mit NAU sagte.

  • Für ein starkes öffentliches Medienangebot: Nein zu "No Billag"

    Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz der Berufsverbände und Gewerkschaften von JournalistInnen und Medienschaffenden - Dienstag, 30. Januar 10.30 Uhr - Hotel Bern, Bern.

  • SDA: Nur der Verwaltungsrat kann Eskalation aufhalten

    Die SDA-Direktion um CEO Markus Schwab schaltet weiter auf stur und verweigert den eigenen Redaktorinnen und Redaktoren jeglichen Kompromiss. Die Direktion lehnt die in einer Resolution festgehaltenen Forderungen der Mitarbeitenden am Donnerstagabend ab – einen Tag nach der Antwortfrist. Diese Resolution hatte die Redaktion während des ersten Streiks in der über 123-jährigen Geschichte der SDA am Dienstagnachmittag einstimmig beschlossen.

  • Die Geschäftsleitung der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) zeigt sich stur

    Die SDA-Mitarbeitenden bekräftigen mit einem Warnstreik ihre Forderung: Keine Kündigungen vor Abschluss der Verhandlungen.

  • SDA - Warnstreik

    Überwältigende Teilnahme, überwältigende Solidarität!

  • Das Personal der SDA tritt in den Warnstreik

    Angesichts der Verweigerungshaltung der SDA-Leitung ergreift die SDA Redaktion Kampfmassnahmen und tritt in einen dreistündigen Warnstreik von 14 bis 17 Uhr.

  • Resolution des Vorstands von impressum : NEIN zu «No Billag»

    Anlässlich seiner Sitzung vom 18. Januar 2018 hat der Vorstand von impressum – die Schweizer JournalistInnen die folgende Resolution zur Initiative «No Billag» einstimmig angenommen

  • SDA-Personal stellt klare Forderungen an die Direktion und beschliesst, nötigenfalls Kampfmassnahmen zu ergreifen

    An der Redaktionsversammlung vom Dienstagabend hat das Personal der SDA Position bezogen zum massiven Stellenabbau, den die Direktion am 8. Januar bekanntgegeben hat.

    Die Redaktion akzeptiert den geplanten Abbau von 35 bis 40 von 150 Vollzeitstellen nicht.

  • SDA-Abbau: Protest, Bestürzung, Solidarität.

    impressum fordert Kündigungsverzicht und protestiert gegen die willentlich gesteuerte Schwächung der SDA durch ihre teils sehr finanzsstarken Eigentümer und Kunden.

  • Westschweizer Tamedia-Journalisten sprechen Misstrauen gegenüber ihrem Management aus

    Redaktionen von Tamedia aus der Suisse Romande fordern in Zürich ein zweijähriges Kündigungsmoratorium und sprechen ihrem Management das Misstrauen aus

  • Keystone-SDA-Fusion steht im Licht der Sparzwängerei

    Die Schweizer Verleger riskieren, einen wichtigen Pfeiler der Schweizer Medienlandschaft kaputtzusparen.

    Die grössten Befürchtungen der sda-Redaktion scheinen sich zu bewahrheiten: Der Verwaltungsrat, der aus Verlegern besteht, will schon vor der Fusion die Sparschraube ansetzen. Grund ist die falsche Einführung eines neuen Tarifmodells, das zu einem heute nicht einschätzbaren Einnahmenrückgang geführt hat. Nun sollen die Journalistinnen und Journalisten für diesen Fehler der Leitung bezahlen. Die Schweizer Verleger riskieren damit, einen wichtigen Pfeiler der Schweizer Medien kaputtzusparen.

     

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Agenda

Einsendeschluss: Freitag, 5.01.2018

Preisverleihung: Mittwoch, 25.04.2018

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vom 26.01.-31.12.2018

Archives cantonales vaudoises, in Dorigny-Lausanne.

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Dienstag, 6. Februar 2018

17:30-22:00

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12. Februar 2018, 18:30 Uhr, Kornhausforum, Bern. Private, SRG und der Billag-Knatsch. Und wer spricht vom Journalismus? Was den Journalismus wirklich bedroht!

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Samstag, 10. März 2018 in Zürich

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Workshop für Journalistinnen und Journalisten

5. Juni 2018 in Bern

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