die aktuellen Medienmitteilungen

Der Verwaltungsrat SRG SSR hat die Verlagerung eines Teils der Radioredaktionen SRF von Bern nach Zürich beschlossen. impressum begrüsst die Absicht des Verwaltungsrats SRG SSR, keine journalistischen Arbeitsplätze abzubauen. Hingegen befürchtet impressum, dass durch die Zusammenlegung von Radio und Fernsehen in Zürich die journalistische Vielfalt in der Schweiz weiter ausgedünnt wird.

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Der Verwaltungsrat von Keystone-SDA beschliesst am Donnerstag, 13. September, über die Zukunft der einzigen nationalen Nachrichtenagentur. Die Mitglieder dieses Gremiums tragen zwei Hüte. Mit der Kündigung aller Verträge bauen die Verleger, die gleichzeitig Kunden und Besitzer der Agentur sind, Druck auf. Sie fordern erneut Rabatte. Sollten sich die Verleger durchsetzen, droht wiederum eine unverantwortliche Sparübung. Ein weiterer Stellenabbau würde die publizistische Zukunft der Agentur aufs Spiel setzen.

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An ihrer Vollversammlung vom Montag, 10. September 2018, haben die Mitglieder der französischsprachigen Redaktionen von Tamedia beschlossen, ihre Streikankündigung auszusetzen. Eine Delegation von Mitarbeitenden wurde beauftragt, die Verhandlungen mit Tamedia vor der Schlichtungsstelle des Kantons Waadt aufzunehmen. Erste Priorität soll die Aushandlung eines Sozialplans haben. Die Tamedia-Direktion hat bestätigt, dass die Kündigungsfristen der im Juni gekündigten Personen um einen Monat verlängert werden.

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Am 15. Februar 2018 kam die Zweite öffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts zum Schluss, dass die Reportage «Affaire Giroud, du vin en eaux troubles», die in der TV-Sendung «TEMPS PRESENT» von RTS gezeigt wurde, das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt habe. Die SRG hat bekannt gegeben, dass sie diesen Entscheid an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) weiterziehen will. impressum begrüsst diesen Schritt der SRG.

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Rund 2000 Medienschaffende aller Gattungen haben heute Abend auf dem Bundesplatz Bern ein starkes Zeichen gegen die Verarmung der Medienvielfalt in der ganzen Schweiz gesetzt. Neben der Deutschschweizer Vertretung beteiligte sich auch eine Westschweizer Delegation. Mit der Protestaktion wollten sie die Öffentlichkeit aufrütteln und auf den medialen Einheitsbrei aufmerksam machen, der durch die verheerenden Sparprogramme droht oder bereits Realität geworden ist. Unterstützung erhielten sie dabei von der regionalen und nationalen Politik aller Couleur.

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Die Westschweizer Tamedia-Redaktionen setzen ihre Streikankündigung aus und stellen Bedingungen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen.

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Einladung zur Protestaktion der Medienschaffenden mit Unterstützung des Berufsverband impressum und der Gewerkschaften syndicom und SSM vom Donnerstag, 30. August 2018, 19:00 Uhr, Bundesplatz Bern

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Mit den Ergebnissen von Tamedia im ersten Halbjahr 2018 ist die Gruppe weiterhin auf Erfolgskurs. Der Konzern erzielt im ersten Halbjahr einen Betriebsertrag von sage und schreibe 477,5 Millionen Franken. Dennoch stellt der Konzern die Printversion von Le Matin Semaine in der Westschweiz abrupt ein, ein Verlust von 36 Arbeitsstellen inklusive. Zudem baut Tamedia im Bereich Editorial Services rund 20 Vollzeitstellen ab.

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Nach dem brutalen Aus für die Tageszeitung «Le Matin» und dem einseitigen Ausstieg von Tamedia aus der Mediation unter Leitung der Waadtländer und Genfer Regierung vor der Sommerpause möchten die Westschweizer Redaktionen des Zürcher Verlegers, impressum und syndicom wieder einen Dialog zu sieben wesentlichen Punkten führen. Damit sollen tragfähige Antworten auf die künftigen Herausforderungen für die Presse gegeben werden. In den Redaktionen soll wieder Ruhe einkehren und die Folgen der Einstellung des gedruckten «Le Matin» für die Betroffenen sollen soweit wie möglich minimiert werden.

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impressum bedauert die Einstellung der Fachpublikation „Schweizer Bank“ und der Zeitschriften „Bolero Men“ und der französischen Ausgabe von „Bolero“ durch Ringier Axel Springer. Den betroffenen Mitarbeitenden müssen verlagsintern neue Stellen angeboten werden.

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impressum sieht sich durch das ergebnislose Ergebnis der vertieften Weko-Prüfungen in den Fällen AZ Medien/NZZ und Tamedia/Goldbach in seiner Kritik an den zu hohen Hürden für die Weko im Bereich des Medienmarkts bestätigt. Soll die Weko im Medienmarkt überhaupt noch eine Rolle spielen, müssen die Hürden gesenkt werden.

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impressum ist bestürzt, dass Tamedia im Bereich Editorial Services rund 20 Vollzeitstellen abbaut. Dieser Vorgang zeigt exemplarisch, wie Tamedia den Stellenabbau mittels Salamitaktik vorantreibt.

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Ansonsten werden die Westschweizer Redaktionen von Tamedia werden am 3. September den vorläufig suspendierten Streik weiterführen.

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Deutsche Zusammenfassung der französischsprachigen Medienmitteilung

Tamedia hat am Donnerstag, 19. Juli 2018 per Medienmitteilung kommuniziert, einseitig aus dem Mediationsprozess unter der Schirmherrschaft des Waadtländer Regierungsrats auszusteigen. Die Aussage, dass „alle Parteien übereinstimmend zum Schluss gekommen“ seien, das Projekt von „Le Matin“ in gedruckter Form nicht weiterzuverfolgen, ist eine empörende Verdrehung der Wahrheit. Weder die Arbeitnehmerseite noch der vermittelnde Waadtländer Regierungsrat haben je zu einer solchen Feststellung ihr Einverständnis gegeben. Es ist erschreckend und unwürdig, dass das grösste private...

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Das Personal der Westschweizer Redaktionen von Tamedia hat das Vermittlungsangebot der Staatsräte der Kantone Waad und Genf angenommen.

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Der erste Streiktag von Tamedia brachte ein überwältigende Beteiligung der Redaktionsmitarbeitenden der Bezahlmedien der Suisse Romande. Begleitet wurde er von zahlreichen Solidaritätsbekundungen aus der Politik und von weiteren Kreisen. Am Mittage demonstrierten mehr als 300 Personen. Der Zug zur "Tour Edipresse" brachte lautstark die Wut und Entschlossenheit der Tamedia-Mitarbeitenden zum Ausdruck.

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Die Mitarbeitenden der Redaktionen von Tamedia Suisse romande haben an Ihrer Vollversammlung mit überwältigender Mehrheit entschieden, heute ab 16 Uhr in den Streik zu treten.

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impressum, die grösste Organisation von Journalistinnen und Journalisten der Schweiz, ist bestürzt über den massiven angekündigten Abbau von 250 Stellen über vier Jahre bei der SRG. Da die privaten Informationsmedien zum Sparen gezwungen sind, fordert impressum, dass die demokratierelevanten journalistischen Informationsleistungen bei der SRG ausgebaut und die notwendigen Ressourcen beibehalten werden.

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Zwei von drei Hauptforderungen konnten durchgesetzt werden

Ältere Mitarbeitende über 60 Jahre erhalten das Angebot zur Wiederanstellung mit Kündigungsschutz. Der Sozialplan wird in entscheidenden Punkten verbessert. Die SDA-Redaktion hat dem Vorschlag der Einigungsstelle zugestimmt. Der Arbeitskampf bei der SDA ist damit beendet. Dennoch sind nicht alle Herausforderungen vom Tisch. Die Redaktion fordert auch für die Zukunft einen Einbezug in personalrelevante Entscheidungen und erhofft sich von der neuen Leitung einen konstruktiveren Dialog.

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Die Walliser Koalition mit dem Namen ESMVS gewann das impressum-Fussballturnier, das am Samstag, den 23. Juni 2018, im Stadion in Marly bei Freiburg stattfand.

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impressum begrüsst neue Impulse des Vernehmlassungsentwurfs des neuen Gesetzes über elektronische Medien (GeM) hinsichtlich der Medienförderung. Deren Ausdehnung bleibt aber auf halbem Weg stehen, denn sie kompensiert die infolge Marktversagens weggefallenen Ressourcen nicht.

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impressum und syndicom protestieren gegen die rein spekulative Haltung der Mediengruppe. Die Einstellung dieser Publikation ist für die Romandie eine Katastrophe!

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Die Tessiner Zeitung Giornale del Popolo stellt ab Samstag seinen Betrieb ein. Sein plötzliches Verschwinden ist auf den Konkurs von Publicitas zurückzuführen.

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impressum – die Schweizer Journalistinnen - begrüsst die Entscheidung des Strafgerichts in Bellinzona, das den Strafbefehl der Tessiner Staatsanwaltschaft vom Februar 2017 aufgehoben hat und den Direktor der Wochenzeitung "Il Caffè" vom Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs und der wiederholten Verleumdung freigesprochen hat. Ebenso hat das Gericht den Strafbefehl gegen drei seiner Journalisten wegen wiederholter Verleumdung aufgehoben.

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impressum beklagt die Bedrohung der Pressefreiheit. Die fortschreitende Medienkonzentration, Übernahmen durch einen zahlungskräftigen Politiker und häufige gerichtliche Einschüchterungsversuche stellen die demokratische Funktion der Journalistinnen und Journalisten zunehmend in Frage.

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Die sda-Leitung schüttet 12 Millionen an die Aktionäre aus und höhlt das Unternehmen aus

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Das Bundesgericht hat über die Beschwerde der RTS gegen die Verurteilung des Journalisten Joel Boissard wegen Abstimmungsbetrugs entschieden: Es hat die Beschwerde gutgeheissen und den Fall zur Freisprechung an das Bundesstrafgericht zurückgewiesen. impressum begrüsst dieses Urteil, das der Medienfreiheit gerecht wird.

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Anlässlich des heutigen Welttages des Urheberrechts kommuniziert impressum seine an das Parlament gestellte Forderung, einen angemessenen Vergütungsanspruch zugunsten aller Journalisten gegenüber den grossen Akteuren im Internet einzuführen

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In der hauseigenen Festschrift zum 125 Jahr Jubiläum beteuert Tamedia, dass die Publizistik der Kern des Unternehmens sei. Das steht im krassen Gegensatz zur Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren. Der letzte Schlag gegen den publizistischen Kern sind die sogenannten Mantelredaktionen, mit denen die mediale Vielfalt abgeschafft wird. Besonders bitter für das Personal ist es, dass das Jubiläumsfest vor der Tür steht, ihnen aber nicht zum Feiern zu Mute sein kann. Mit den Mantelredaktionen steht ein Stellenmassaker bevor, das die journalistische Qualität bei Tamedia zusätzlich gefährdet.

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Im Gegenzug dafür erhält seine Zeitungshaus AG eine Reihe von Beteiligungen an Gratiszeitungen in der Deutsch- und Westschweiz.

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Am kommenden Freitag, 13. April 2018, muss Tamedia auf das Schlichtungsgesuch antworten, das impressum, syndicom und die Westschweizer Redaktionen von Tamedia eingereicht haben. Am 18. April soll eine Anhörung stattfinden. impressum, syndicom und die Redaktionen von Tamedia Westschweiz wünschen, dass Tamedia diese Gelegenheit nutzt, um ihren Willen zur Sozialpartnerschaft zu bekräftigen.

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Im Konflikt um die laufende Restrukturierung bei Tamedia in der Westschweiz haben die betroffenen Redaktionen beschlossen, an die Einigungsstelle des Kantons Waadt zu gelangen. syndicom und impressum unterstützen die Redaktionen in ihrem Arbeitskonflikt. Mit dem Gang zur Schlichtungsstelle verbinden die Redaktionen ihre Forderung, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Insbesondere fordern sie von Tamedia die Aufnahme von Verhandlungen sowie die Akzeptanz der gestellten Schlichtungsanträge

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Herr Supino: «Abbau führt zu Einfalt!»

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impressum - Die Schweizer Journalistinnen hielt seine jährliche Delegiertenversammlung ab

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impressum, die grösste Schweizer Organisation von Journalistinnen und Journalisten, begrüsst die Forderung der Kantone nach einem substantiellen Anteil der Haushaltsabgabe zugunsten der SDA.

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„Basler Zeitung“ - politisierte Kommentare oder Zürcher Einheitsbrei und Stellenverluste? So oder so: Basel hat mehr verdient. Der offenbar bevorstehende Verkauf der „Basler Zeitung“ (BaZ) an Tamedia birgt neue Gefahren. impressum – die grösste Schweizer Organisation von Journalistinnen und Journalisten setzt sich auch in Basel für den Erhalt der Medienvielfalt und der journalistischen Arbeitsplätze ein.

 

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Die Rechnung 2017 von Tamedia zeigt einmal mehr hunderte von Millionen Gewinn. Gleichzeitig wird die Restrukturierung der Tamedia-Redaktionen weiter vorangetrieben. impressum ist besorgt über das schlechte Betriebsklima, das durch die Restrukturierung und Gerüchte über geplante Stellenstreichungen verursacht wird. Und impressum beklagt den Identitätsverlust der Tamedia-Titel.

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Heute Mittag hat die Belegschaft der sda eine eindrückliche Version auf dem Berner Waisenhausplatz durchgeführt. Sinnbildlich für die Pläne des Managements hat sich das von 80 sda-Angestellten und Unterstützenden gebildete Firmenlogo sukzessive aufgelöst.

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Mit dem sehr deutlichen Nein zu "No Billag" setzt das Volk ein Zeichen. Es will starke Medien!

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SDA-Redaktion bekräftigt ihre Forderung nach einer Verlängerung der laufenden Kündigungsfristen

Die SDA-Redaktion nimmt von der Zusicherung des Verwaltungsrats Kenntnis, bis zum Ende des Verfahrens vor der Einigungsstelle keine neuen Kündigungen vorzunehmen und am Gang vor die Einigungsstelle EES festzuhalten. Die Redaktion verlangt, dass auch die Kündigungsfristen für bereits ausgesprochene Kündigungen während des Verfahrens unterbrochen bleiben.

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Am 27. Februar 2018 ist die Vereinigung «Swiss Entrepreneurial Journalists» als Interessengemeinschaft von impressum – Die Schweizer JournalistInnen, gegründet worden. Die neue Vereinigung bezweckt die Interessensvertretung von Journalistinnen und Journalisten, die für die Öffentlichkeit redaktionelle Angebote bereitstellen. Zudem soll die Vereinigung bei der Mittelbeschaffung behilflich sein und eine neue Zertifizierung für journalistische Projekte erarbeiten.

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Die Belegschaft der sda akzeptiert den Abbruch der Verhandlungen nicht. Schlichtung setzt die Sistierung der Kündigungen voraus.

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Die Redaktionskommission der SDA (ReKo) möchte Sie gemeinsam mit impressum und syndicom zu einer Medienkonferenz einladen:

Welle7, Schanzenstrasse 5, 3008 Bern (beim Bahnhof Bern)

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Der Europäische Journalistenverband (EFJ) hat seine Solidarität zum Ausdruck gebracht im Kampf der Schweizer Mediengewerkschaften und Berufsverbände gegen die „No Billag“-Initiative. Die Verbände und Gewerkschaften impressum, SSM und syndicom haben auch von vielen anderen Berufsverbänden der Journalisten von Europa Unterstützungsbotschaften erhalten.

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Nach vier Verhandlungsrunden wurden die wichtigsten Forderungen der Redaktion nicht erfüllt. Zwischen der Delegation der Redaktion sowie jener des Verwaltungsrats der SDA konnten nur geringfügige Annäherungen erzielt werden. Eine Schlichtung durch die Einigungsstelle des Bundes wird aber nur funktionieren, wenn die Entlassungen weiterhin ausgesetzt bleiben.

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Der Arbeitskonflikt bei der SDA ist noch nicht beendet. Neben einigen Annäherungen bestehen nach drei Verhandlungstagen immer noch erhebliche Differenzen. Der Verwaltungsrat hat den Gang an die eidgenössische Schlichtungsstelle des Seco vorgeschlagen und ein Schlichtungsgesuch gestellt. Die Redaktionskommission ist offen für Gespräche und wird für den Gang an die Schlichtungsstelle die Redaktionsversammlung konsultieren. Erst mit der allfälligen Zusage steht Fortführung des Streiks die Friedenspflicht gegenüber.

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Am Dienstag, 13. Februar, hat die erste Verhandlungsrunde zwischen den Delegationen des Verwaltungsrats und des SDA-Personals stattgefunden. An der darauf folgenden Vollversammlung vom Mittwoch, 14. Februar, hat das SDA-Personal, das mit einem viertägigen Streik vor zwei Wochen Verhandlungen mit dem Verwaltungsrat erzwungen hatte, beschlossen, die Verhandlungen noch diese Woche fortzuführen. Der Streik bleibt damit zugunsten von weiteren zwei Verhandlungsrunden am Donnerstag ,15. und Freitag, 16. Februar, ausgesetzt.

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Der Streik ist nicht beendet, nur ausgesetzt. Die Redaktion behält sich vor, weiterzustreiken. Sie verlangt, dass der Verwaltungsrat an den kommenden Verhandlungen auf die Bedingungen der Redaktion eingeht.

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sda Streik: Die Vorgespräche bringen noch kein Resultat:

300 Personen fordern vor der SRG in Lausanne eine Lösung für den sda-Konflikt

 

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Die lokale und regionale Berichterstattung der deutschsprachigen Tageszeitungen von Somedia „Südostschweiz“ und „Bündner Tagblatt“ werden künftig in Graubünden von einer gemeinsamen Redaktion betreut. Die Planungsarbeiten beginnen in diesen Tagen, die Umsetzung erfolgt auf Mitte April. Stellenabbau ist inklusive.

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In Zürich solidarisieren sich weitere Redaktionen mit dem Streik der SDA-Mitarbeitenden

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Bisher keine konkreten Gesprächsangebote seitens der SDA Leitung. Der Streik geht heute in den zweiten Tag. Bundesrätin Leuthard fordert von den Verlegern nun Format.

Am ersten Streiktag des SDA Personals am 30.1. hat die SDA-Leitung angesichts der Arbeitsniederlegung nur einen Notdienst aufrechterhalten. Die Solidarität aus den anderen Medien war riesig. Auch Bundesrätin Leuthard zeigte gestern öffentlich Verständnis für den Streik und forderte von den Medienunternehmen, dass sie nun Format zeigten, wie sie im Interview mit NAU sagte.

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Die Geschäftsleitung schlägt sämtliche konstruktiven Vorschläge des Personals zur Verhinderung des Personalabbaus in den Wind. Die Redaktionsversammlung beschliesst mit überwältigender Mehrheit den unbefristeten Streik ab dem 30.1.2018 und fordert: Keine Kündigungen ohne Verhandlungen!

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Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz der Berufsverbände und Gewerkschaften von JournalistInnen und Medienschaffenden - Dienstag, 30. Januar 10.30 Uhr - Hotel Bern, Bern.

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Die SDA-Direktion um CEO Markus Schwab schaltet weiter auf stur und verweigert den eigenen Redaktorinnen und Redaktoren jeglichen Kompromiss. Die Direktion lehnt die in einer Resolution festgehaltenen Forderungen der Mitarbeitenden am Donnerstagabend ab – einen Tag nach der Antwortfrist. Diese Resolution hatte die Redaktion während des ersten Streiks in der über 123-jährigen Geschichte der SDA am Dienstagnachmittag einstimmig beschlossen.

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Die SDA-Mitarbeitenden bekräftigen mit einem Warnstreik ihre Forderung: Keine Kündigungen vor Abschluss der Verhandlungen.

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Überwältigende Teilnahme, überwältigende Solidarität!

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Angesichts der Verweigerungshaltung der SDA-Leitung ergreift die SDA Redaktion Kampfmassnahmen und tritt in einen dreistündigen Warnstreik von 14 bis 17 Uhr.

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Anlässlich seiner Sitzung vom 18. Januar 2018 hat der Vorstand von impressum – die Schweizer JournalistInnen die folgende Resolution zur Initiative «No Billag» einstimmig angenommen

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An der Redaktionsversammlung vom Dienstagabend hat das Personal der SDA Position bezogen zum massiven Stellenabbau, den die Direktion am 8. Januar bekanntgegeben hat.

Die Redaktion akzeptiert den geplanten Abbau von 35 bis 40 von 150 Vollzeitstellen nicht.

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impressum fordert Kündigungsverzicht und protestiert gegen die willentlich gesteuerte Schwächung der SDA durch ihre teils sehr finanzsstarken Eigentümer und Kunden.

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Redaktionen von Tamedia aus der Suisse Romande fordern in Zürich ein zweijähriges Kündigungsmoratorium und sprechen ihrem Management das Misstrauen aus

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Die Schweizer Verleger riskieren, einen wichtigen Pfeiler der Schweizer Medienlandschaft kaputtzusparen.

Die grössten Befürchtungen der sda-Redaktion scheinen sich zu bewahrheiten: Der Verwaltungsrat, der aus Verlegern besteht, will schon vor der Fusion die Sparschraube ansetzen. Grund ist die falsche Einführung eines neuen Tarifmodells, das zu einem heute nicht einschätzbaren Einnahmenrückgang geführt hat. Nun sollen die Journalistinnen und Journalisten für diesen Fehler der Leitung bezahlen. Die Schweizer Verleger riskieren damit, einen wichtigen Pfeiler der Schweizer Medien kaputtzusparen.

 

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Die SDA-Redaktion befürchtet, dass die fusionierte Keystone_SDA gewinnorientieren arbeiten muss. Die SDA sehen damit die Mission der Nachrichtenagentur gefährdet und fordern in einer Resolution der Redaktionsversammlungen eine strikte Trennung von Kommerz und Redaktion.

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Joint-Venture AZ Medien und NZZ-Gruppe

Antwort auf das Vielfaltssterben: Kündigungsstop, WEKO-Notbremse, Journalismusförderung durch ausgeschriebene Leistungsaufträge

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Der Bundesrat hat die Revision des Urheberrechtsgesetzes an seiner Sitzung vom 22. November 2017 gutgeheissen. Der entsprechende Gesetzesentwurf basiert auf einem Kompromiss, auf den sich die verschiedenen Interessengruppen im Rahmen einer von Bundesrätin Sommaruga eingesetzten Arbeitsgruppe zur Revision des Urheberrechts (AGUR) geeinigt hatten. impressum begrüsst zwar die Verstärkung des Rechtsschutzes für Pressefotografien. Auf der anderen Seite ist impressum enttäuscht, dass der Gesetzesentwurf keinen Vergütungsanspruch für Journalisten und Pressefotografen für die Online-Nutzung ihrer Artikel und Fotos enthält. Impressum wird sich...

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Der Berufsverband impressum und die Gewerkschaft syndicom sowie die französische Gewerkschaft SNJ-CGT kritisieren die Polizeibehörden von Briançon (F) scharf. Diese hatten am letzten Wochenende die Korrespondentin der Westschweizer Tageszeitung angehalten und vernommen. Dieser Vorfall zeigt: sogar in Frankreich werden die Recht der JournalistInnen verletzt.

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impressum befürchtet, dass nach der Fusion von Keystone und der SDA der Journalismus und die Werbung vermischt werden. Das gefährdet die redaktionelle Unabhängigkeit. Ein Stellenabbau würde die Qualität zusätzlich gefährden. impressum wird alle Hebel in Bewegung setzen, um eine gefährliche Kommerzialisierung von Keystone-SDA und den Verlust journalistischer Stellen zu verhindern.

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impressum, der grösste Berufsverband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten, kämpft gegen die Vereinheitlichung der Tamedia-Tageszeitungen, indem er die eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) anruft. Er macht geltend, der Zürcher Medienkonzern missbrauche seine marktbeherrschende Stellung, was sozial schädliche Auswirkungen habe.

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Die GAV-Verhandlungen für die Deutschschweizer und Tessiner Medien sind angelaufen. Die Verhandlungsdelegationen haben sich auf die Arbeitsweise geeinigt und sieben Verhandlungsrunden bis Juni 2018 vereinbart. Sie erwarten zwar grosse Herausforderungen, sind aber gewillt, ihren Verbandsgremien ein Verhandlungsergebnis vorlegen zu können, das für die ganze Branche eine Chance darstellt. Ein neuer GAV kann frühestens ab Januar 2019 in Kraft treten.

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Rund 50 Journalistinnen und Journalisten forderten am 12. Oktober mittels einer Kundgebung sowie einem offenen Brief die Unterstützung des Grossrats des Kantons Genf für den Erhalt der regionalen Identität der „Tribune de Genève“. Ein Grossteil der Redaktion soll durch den Eigentümer Tamedia nach Lausanne verlagert werden. Damit unterstützen die JournalistInnen eine Motion des Grossrats Guy Mettan mit dem Titel: „Für eine starke und unabhängige Lokalpresse“.

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Regionalzeitungen gewinnen an Lesern, überregionale Titel verlieren, so die Tendenz aus den am 10. Oktober publizierten WEMF-Reichweitenstudien. Im Bereich der gedruckten Presse zielen Zentralsierungen, wie Tamedia sie vorbereitet, also am Markt vorbei. Und die online-Konsultation der Publikationen nimmt weiter zu, was zeigt, dass journalistische Inhalte ungebremst nachgefragt werden.

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Der seit heute eingeführte „free shared content“ der SRG setzt bei privaten Medienanbietern den falschen Anreiz, die eigene journalistische Produktion abzubauen.

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„Die Schweiz braucht starke Medien. Sie braucht einen leistungsfähigen, unabhängigen und vielfältigen Journalismus.“ impressum äussert sich nicht zu alle Einzelpunkten des Aufrufs, versteht „Media Forti“ aber als grundsätzlichen Weckruf und unterstützt ihn darum: Die Politik und Gesellschaft dürfen nicht mehr tatenlos zusehen; der Journalismus braucht neue Lösungen.

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Am Donnerstag wird im Nationalrat die «No Billag»-Initiative besprochen. Die drei nationalen Verbände von Journalistinnen, Journalisten und Medienschaffenden - SSM, impressum und syndicom - fordern einhellig die Ablehnung der Initiative und den Verzicht auf einen allfälligen Gegenvorschlag. Eine Streichung oder Reduktion der Gebühren würde das journalistische Angebot in der Schweiz radikal einschränken und hätte verheerende Folgen für Gesellschaft und Demokratie.

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RedaktorInnen von "Berner Zeitung" und "Der Bund" protestieren mit einer "Monopol-Zeitung" gegen den Abbauplan "Tamedia2020"

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Mitglieder von impressum können sich ab Januar 2018 bei der Pensionskasse Profond versichern lassen, die sehr gute Bedingungen bietet. Und die Journalistinnen und Journalisten bedauern in einer Resolution den Verlust an journalistischer Vielfalt, der durch die Reorganisation von Tamedia bevorsteht und befürworten die direkte Journalismusförderung durch den Staat.

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impressum erwartet eine nachhaltige Strategie für vielfältigen Journalismus. Tamedia steht in der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

impressum, die grösste Schweizer Organisation von Journalistinnen und Journalisten, fordert von Tamedia eine Strategie, die in Zukunft nicht nur Gewinne, sondern auch die Vielfalt des Journalismus sichert. Die „Quersubventionierung“ innerhalb des Konzerns darf kein Tabu sein. Ergänzend ist auch eine Stützung durch neue Finanzquellen realistisch.

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Die Information war erwartet worden, kam nun aber überraschend früh: Nach den gestern bekannt gewordenen Kündigungen in der Romandie, gab Tamedia heute eine gross angelegte Reorganisation seiner Redaktionen bekannt. impressum bangt um die Medienvielfalt, auch wenn die einzelnen Titel beibehalten werden sollen. Zudem befürchtet der Berufsverband angesichts der bekannt gegebenen Sparziele einen schleichenden Stellenabbau. Erfahrungen zeigen, dass auf Änderungen in der Organisationsstruktur regelmässig Kürzungen beim Personal und das Verschwinden von Titeln folgen.

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Protest-Risotto-Essen gegen publizistischen Einheitsbrei: Die Belegschaften von Berner Zeitung BZ und Bund treffen sich vor dem Gebäude der Tamedia zu einer gemeinsamen Aktion gegen geplante Kompetenzzentren und drohenden Stellenabbau. © Andreas Blatter

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Heute wurde in Zürich ein Verein von Medienunternehmen gegründet. Voraussetzung für die Aktivmitgliedschaft ist, dass das Mitglied ein Medium ist und den Journalismus als oberstes Unternehmensziel hat. impressum hat sich bereit erklärt, als Passivmitglied zu den Gründern zu gehören. Vorbehalten ist noch die Ratifikation dieses Entscheids durch den Vorstand und die Delegiertenversammlung von impressum, welche nicht vorgängig konsultiert werden konnten, da die Möglichkeit der Passivmitgliedschaft in der vorliegenden Form erst an der Versammlung selbst in die Statuten aufgenommen wurde.

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Gestern hat das Medienunternehmen AZ Medien bekannt gegeben, dass infolge einer Reorganisation 4.5 Stellen in Aarau gestrichen werden. impressum steht betroffenen Mitgliedern unterstützend zur Seite und fordert eine Kehrtwende in der Finanzierung journalistischer Medien.

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Das Ko-Präsidium der parlamentarischen Gruppe „Demokratie und Journalismus“, deren Sekretariat durch impressum geführt wird, lädt den Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung von Tamedia zu einem Gespräch ein. Das Treffen findet während der Wintersession 2017 statt.

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Nach der Verurteilung des Journalisten Joël Boissard durch das Bundesstrafgericht am 3. April wegen Wahlbetrugs, hat das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS entschieden, an das Bundesgericht zu gelangen. impressum – die Schweizer JournalistInnen unterstützt den Weiterzug.

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Die Europäische Journalistenföderation befürwortet die direkte Medienförderung in der Schweiz und unterstützt den gebührenfinanzierten medialen Service Public.

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impressum verlangt, dass die Veröffentlichung geheimer Dokumente endlich straffrei wird und fordert die ersatzlose Streichung von Art. 293 des Strafgesetzbuchs!

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Medienforum deutschsprachiger Journalistenorganisationen

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Das Bundesstrafgericht hat den Journalisten Joël Boissard wegen Wahlbetrugs zu zwei Tagessätzen à 200 Franken mit einer Bewährungsfrist von zwei Jahren verurteilt. impressum, der grösste Schweizer Verband der Journalistinnen und Journalisten, ist bestürzt über diesen skandalösen Schuldspruch.

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Zwei Monate nachdem die Schliessung und Entlassungen bei „L’Hebdo“ sowie die Umstrukturierungen bei „Le Temps“ bekannt gegeben worden sind, konnten die Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung von Ringier Axel Springer Schweiz SA (RASCH) und der Westschweizer Personalvertretung, unterstützt von impressum und syndicom, mit der Unterzeichnung eines Sozialplans abgeschlossen werden.

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Gestern wurden die Mitarbeitenden der Basler Zeitung informiert, dass das Medienhaus zukünftig noch enger mit Somedia zusammenarbeiten wird. Damit geht ein Stellenabbau einher, von dem mindestens sieben Festangestellte und acht Freelancer betroffen sind. impressum und syndicom fordern einen Sozialplan.

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Die einzige rätoromanische Tageszeitung „La Quotidiana“ ist in Gefahr. Herausgeberin Somedia will das Defizit der Zeitung nicht länger tragen, wie heute verschiedenen Medien zu entnehmen war. Der Publikation droht damit ab 2018 das Ende.

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Die Delegierten von impressum gründen eine Arbeitsgemeinschaft für journalistische Startups, geben grünes Licht, um den Austritt aus dem VSM vorzubereiten, unterstützen die Reaktion des "Blick" gegenüber Erdogan, fordern die direkte Medienförderung und wählen neue Mitglieder in den Vorstand.

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... von impressum erwarten Massnahmen zur Bewahrung des Journalismus und der Informationsvielfalt in der Schweiz.

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impressum, die grösste Schweizer Organisation von Jouranlistinnen, und Journalisten, ist erschüttert über die katastrophalen Ankündigungen bei «L’Hebdo» und «Le Temps». «L’Hebdo» soll eingestellt werden, und 37 Stellen sollen im gemeinsamen Newsroom abgebaut werden. impressum verlangt von Ringier Axel Springer (RAS), auf Entlassungen zu verzichten.

Petition unterschreiben: t.co/71PpJn0RN4

 

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Medienschaffende von „Il Caffè“ müssen sich wegen Verleumdung und unlauteren Wettbewerbs vor Gericht verantworten. Die Tessiner Wochenzeitung hatte zuvor eine Serie von Reportagen über einen schweren Fehler in einer Klinik der Genolier-Gruppe veröffentlicht. impressum – die Schweizer JournalistInnen ist empört über diesen Versuch, die Redaktion durch Einschüchterung zum Schweigen zu bringen und unterstützt den Tessiner Aufruf für die Medienfreiheit.

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Der RTS-Journalist Joël Boissard hat einen Fehler im System des elektronischen Wahlsystems aufgezeigt, indem er im März 2015 selbst zweimal abstimmen konnte und dann den Systemfehler sofort der Staatskanzlei angezeigt hat. Trotzdem erliess nun die Bundesanwaltschaft Strafbefehl. Sie beschuldigt Boissard des vorsätzlichen Missbrauchs politischer Rechte. impressum sieht in dieser Bestrafung eine schwere Verletzung der Medienfreiheit.

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#JournalismIsNotACrime !

Über 100 Kollegeinnnen und Kollegen sind in der Türkei inhaftiert, und tausende sind wegen geschlossener oder zensurierter Medien arbeitslos. Verletzungen der Medienfreiheit betreffen uns alle. Wie können Sie helfen? Die europäische Journalistenföderation EFJ zeigt uns und Ihnen, wie.

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Die Mitarbeitenden von «Berner Zeitung» und «Bund» gelangen mit einer Petition an die Unternehmensleitung von Tamedia. Sie kritisieren, dass die in Bern entlassenen Personen nicht dieselben Hilfeleistungen erhalten, wie sie der Sozialplan von «24 heures» und der «Tribune de Genève» vorsieht. Insbesondere verlangen auch sie einen Unterstützungsfonds mit 20‘000 Franken pro entlassener Person. impressum und syndicom unterstützen diese Forderungen.

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Der grösste Schweizer Verband von Journalistinnen und Journalisten impressum gratuliert Gilles Marchand zur Wahl zum Generaldirektor. Gleichzeitig würdigt der Journalistenverband den Einsatz des Journalisten Roger de Weck an der Spitze der SRG zur Bewahrung eines Service Public mit dem Schwerpunkt auf journalistischer Qualität und Vielfalt.

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Fünf Kündigungen bei der Berner Zeitung:

impressum und syndicom fordern gleiche Sozialplanbedingungen wie für die Westschweizer Mitarbeitenden von Tamedia

 

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Zwei grosse Demonstrationen fordern Verzicht auf Entlassungen

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impressum fordert weiterhin die vollständige Aufhebung des Artikels

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Die Mitgliederversammlung des Verbands Schweizer Medien beschliesst die Aufnahme von GAV-Verhandlungen mit einer Bedingung, die es noch zu klären gilt. Ausserdem wählt sie Pietro Supino zum Präsidenten sowie weitere Mitglieder in den Vorstand und beschliesst, weiterhin Zahlungen an den Presserat zu leisten.

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Die durch den Verband impressum und die Gewerkschaften SSM und syndicom organisierten Journalistinnen und Journalisten sprechen sich gemeinsam gegen das neue Nachrichtendienstgesetz aus, weil dieses den Quellenschutz gefährdet. Die drei Organisationen fordern das Parlament auf, das Gesetz mit besonderem Augenmerk auf einen ausdrücklichen und verstärkten Quellenschutz zu überarbeiten.

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Die drei Verbände der Medienschaffenden und Journalistinnen/Journalisten, SSM (Schweizer Syndikat Medienschaffender), syndicom (Gewerkschaft Medien und Kommunikation) und impressum (Die Schweizer Journalistinnen) warnen eindringlich vor dem Beschluss der Nationalratskommission KVF, die Kompetenz zur Erteilung und Definition der Konzessionen für Radio und Fernsehen hauptsächlich vom Bundesrat ans Parlament zu übertragen. Mit dieser Motion wird einer Politisierung der Medien Tür und Tor geöffnet und die Unabhängigkeit der Medien gegenüber den Parteien massiv beschnitten.

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Vergangenen Mittwoch hat der Verlegerverband mitgeteilt, dass sie sich nicht mehr finanziell am Schweizer Presserat beteiligen werden. Das Organ, dessen Aufgabe es ist, medienethische Klagen zu prüfen, wird von impressum – Die Schweizer Journalistinnen mitfinanziert. impressum kann diesen Entscheid nicht nachvollziehen. Er wurde einseitig getroffen und verstösst gegen die vertraglichen Pflichten der Verleger.

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„joiz“, der Deutschschweizer Fernsehsender für Junge, hat gestern angekündigt, dass er seine Tore schliesst. impressum – Die Schweizer Journalistinnen bedauert das Verschwinden dieses Mediums, das 75 Angestellte betrifft.

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impressum begrüsst die Stellungnahme des Bundesrates über die Unabhängigkeit der Medien.

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Der Journalistenverband impressum und die Mediengewerkschaft syndicom konnten zusammen mit VertreterInnen der Personalkommission von Ringier sowie der Ringier-Leitung eine Vereinbarung zur vereinfachten Arbeitszeiterfassung und Massnahmen für den Gesundheitsschutz der Medienschaffenden verhandeln.

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Das Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW hat eine vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte, umfangreiche Studie über die Arbeitsbedingungen der Journalistinnen und Journalisten publiziert.

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Kurz vor dem Startschuss für die Musikfestivals in der Schweiz gebührt dem Journalistenverband impressum die Ehre, über den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit den Festivalbetreibern über die Arbeitsbedingungen der FotojournalistInnen berichten zu dürfen. Die Verhandlungen wurden seit einem Jahr unter der Schirmherrschaft des Verbands geführt und wurden nun im Rahmen einer guten Zusammenarbeit abgeschlossen.

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Bericht des Bundesrats zur Überprüfung der Definition und der Leistungen des Service public der SRG unter Berücksichtigung der privaten elektronischen Medien

impressum: Medialer Service Public muss journalistische Qualität und Vielfalt in der Schweiz weiter stärken!

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Eine Gruppe von sieben Bundesparlamentarierinnen und -parlamentariern hat am Mittwoch eine neue parlamentarische Gruppe „Journalismus und Demokratie“ ins Leben gerufen. Das Sekretariat wird vom Berufsverband der JournalistInnen impressum übernommen. Das Hauptaugenmerk liegt auf den gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen unabhängigen und demokratierelevanten Journalismus unter den sich wandelnden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen. Geplant ist ein erster parlamentarischer Anlass in der Herbstsession 2016.

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Auch 23 Jahre nach der Erklärung von Windhoek gibt es keinen Grund zur Entspannung: Die Pressefreiheit wird auch in der Schweiz von allen Seiten immer häufiger attackiert, und der unabhängige Journalismus ist je länger desto gefährdeter.

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Die Journalistinnen und Journalisten von impressum und der IFJ prangern unfaire Verträge für freie JournalistInnen an!

Am 23. April ist World Copyright Day, der Tag des Urheberrechts. impressum beteiligt sich an der Kampagne (Link: www.ifj.org/fr/campagnes/observatoire-de-limpunite/) der Internationalen Journalistenföderation IFJ und prangern die unfairen Verträge an, welche die freien JournalistInnen oftmals mit den Verlegern eingehen müssen. impressum fordert zudem, dass das Recht auf angemessene Vergütung Eingang in das Urheberrechtsgesetz findet.

 

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Affäre Hildebrand und Vorwürfe von Urs Paul Engeler wegen Telefonabhörungen impressum ruft zur Stärkung des Quellenschutzes auf

 

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Der neu gewählte impressum – Zentralvorstand wird weiterhin von Christian Campiche präsidiert. Der Vorstand will impressum in eine neue Sozialpartnerschaft in der Deutschschweiz führen. Peter Studer und Bertil Galland sind zu Ehrenmitgliedern ernannt worden.

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In ihrer Resolutionen fordern die JournalistInnen von impressum, der grössten Schweizer Organisation Medienschaffender, dass das Schweizer Urheberrecht seinen Zweck auch im digitalen Zeitalter mit Akteuren wie Google oder Facebook erfüllen müsse.

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impressum hatte vom BAKOM gefordert, dass die SRG sich nur an der Werbeallianz mit Ringier und Swisscom beteiligen dürfe, wenn die Erträge daraus vollumfänglich im Sinne des Service public reinvestiert würden, nämlich in den Journalismus. Das sollte sowohl für die SRG als auch für Ringier gelten. impressum fordert, dass das BAKOM bei seiner Aufsicht über das Joint Venture diesen Aspekten besonderen Wert zumisst und nötigenfalls später entsprechende Auflagen erlässt.

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Stärkung der Medienschaffenden in der Schweiz

SSM, SFJ-AJS, impressum und syndicom haben sich Ende Februar getroffen, um die Zukunft der Organisationen der Medienschaffenden in der Schweiz zu diskutieren.

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Für gute Arbeitsbedingungen und eine Stärkung des Service public in den Medien

Die Medien müssen gestärkt werden in ihrer Rolle als „Wachhunde“ der Demokratie. Sie erbringen damit eine wesentliche, öffentliche Aufgabe, die anerkannt und gefördert werden muss. Der in letzter Zeit polemisch geschürte Vorwurf der „Lügenpresse“ darf sich nicht einschleichen. Entlarvend ist dessen historische, faschistische Herkunft. Wo es Fehlleistungen der Medien gibt, sind sie vor die dafür zuständigen Presseräte und Organe zu bringen. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Medienschaffenden ihrer Rolle gerecht werden wollen. In diesem Zusammenhang warnen die...

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Tamedia / Berner Oberland Medien

Berner Oberländer und Thuner Tagblatt legen Redaktionen komplett zusammen und bauen Stellen ab.

impressum bedauert Stellenabbau und Ausdünnung der Medienvielfalt und unterstützt die Journalistinnen und Journalisten

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Die Südostschweiz baut im Zuge von Sparmassnahmen 475 Stellenprozente ab. impressum, die grösste Schweizer Organisation von Medienschaffenden, wird die Rechte seiner betroffenen Mitglieder schützen und ruft die Direktion der Somedia auf, Kündigungen zu vermeiden. impressum lädt die Direktion zu Verhandlungen über einen Sozialplan ein.

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Abrupte Kündigungen bei der RSI: Mitarbeiter werden fast wie Kriminelle behandelt!

Die Gewerkschaft SSM und impressum – Die Schweizer Journalistinnen betrachten die aktuellen Kündigungsbedingungen der RSI-Mitarbeitenden als absolut empörend.

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Der Journalist Benito Perez, die drei Ko-Chefredaktoren des „Courrier“ Christiane Pasteur, Dominique Hartmann und Philippe Bach sowie der Herausgeber „Nouvelle Association du Courrier“, sind vom Geschäftsmann Jean Claude Gandur gerichtlich angegriffen worden. Dieser war am 16. Mai 2015 im „Courrier“ portraitiert worden.

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Auf den Tag genau vor einem Jahr erschossen Terroristen 10 Mitarbeitende und Gäste der Redaktion der satirischen Zeitung Charlie Hebdo.

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impressum begrüsst die Förderung des Journalismus in allen Medien und ist kritisch gegenüber vorgeschlagener Zusammenarbeit.

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impressum ist enttäuscht, dass die Vorlage die angemessene Entschädigung für Journalistinnen und Journalisten sowie Pressefotografierende nicht vorsieht.

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Die Medienschaffenden von impressum bedauern den Stellenabbau bei AZ Medien – ein weiterer Abbau im Medienbereich – und fordern, dass auf die betroffenen Personen ein fairer Sozialplan angewendet wird.

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Der JournalistInnenverband impressum ist enttäuscht darüber, dass die SRG trotz der zahlreichen Alternativvorschläge des Personals am Stellenabbau im angekündigten Umfang festhält.

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impressum, die grösste Schweizer Organisation von Medienschaffenden, bedauert die heute kommunizierte Zusammenlegung der Seiten Inland, Internationales und Wirtschaft der Zeitungen La Liberté und der Hersant-Blätter L’Express, L’Impartial, Le Nouvelliste und La Côte.

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Journalisten von impressum schockiert über Stellenabbau bei der SRG

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Die Schweizer JournalistInnenorganisation impressum empfiehlt, „Bisherige“ und Kandidatinnen und Kandidaten besonders zu berücksichtigen, die sich durch ihre Unterschrift zur Pressefreiheit bekennen. Alle wichtigen Parteien von rechts bis links sind vertreten.

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Die Journalisten von impressum sind enttäuscht über Stellenabbau bei der NZZ und fordern fairen Sozialplan und Alternativen zu Kündigungen. Der Abbau gefährdet auch die Unabhängigkeit der NZZ.

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Die „Freiburger Nachrichten“ werden Fussballmeister der Schweizer Redaktionen! Patz 2 geht an die „Schaffhauser Nachrichten“ und die Männer und Frauen von „RTS Radio“ sichern sich Platz 3.

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Weitgehend unbemerkt verblieb am 7. Mai die Meldung, dass der Medienverlag Axel Springer in der Schweiz das Magazin «Beobachter Natur» als eigenständige Abonnementszeitschrift per sofort einstellt. Dabei hat der Verlag bisher 9 Personen entlassen – ohne fairen Sozialplan.

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impressum, die grösste Organisation von Journalistinnen und Journalisten der Schweiz, erinnert zum Tag der Pressefreiheit daran, dass die Pressefreiheit ein Privileg zugunsten der Journalistinnen und Medienunternehmen ist, das auch Verantwortungen nach sich zieht. Die Journalistinnen halten sich darum an ihre berufsethischen Pflichten. Von den Medienunternehmen erwarten sie, dass diese ihre Pflicht erfüllen, mit genügend Ressourcen und angemessenen Arbeitsbedingungen den unabhängigen Journalismus zu ermöglichen. Dazu gehört auch ein GAV für alle Journalistinnen und Journalisten.

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Der Schweizer Presserat hat die Eingabe von impressum - die Schweizer JournalistInnen -gutgeheissen. impressum hatte die (nun ehemalige) Praxis von Keystone bemängelt, für Werbezwecke produzierte Bilder als Informationsfotos an die Medien zu verteilen. Unterdessen hat Keystone seine Praxis angepasst.

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