News

  • Der Wert des freien Journalismus liegt in seiner Unabhängigkeit und nicht in seinem Inhalt

    Braucht es die Diktatur, damit demokratische Politiker den Wert der Pressefreiheit erkennen?

  • Medienförderung: Westschweizer Kantone werden konkret

    impressum fordert seit 2013 eine verstärkte Medienförderung. Und 2019 hat impressum explizit die Kantone zur Förderung ermahnt. Es eilt, will man nicht zuwarten, bis der Journalismus ganz von „Native Advertising“ abgelöst ist: www.impressum.ch/content/details/tamedia-verletzt-code-of-conduct-und-presseratsrichtlinien-durch-swisscom-werbung/ oder seine Glaubwürdigkeit völlig verliert. Erste Ansätze sind sich am Entwickeln, besonders in Westschweizer Kantonen.

  • Le Matin: Das Schlichtungsverfahren kommt endlich ins Rollen

    Seit dem Beginn des kollektiven Arbeitskampfs im Zusammenhang mit Le Matin ist fast ein Jahr vergangen. Seit Februar sind nun die formellen Fragen geklärt und die Schlichtungsstelle befasst sich mit den inhaltlichen Fragen rund um den Sozialplan.

  • Revision des Urheberrechts: ein Komissionspostulat über die Vergütung redaktioneller Inhalte

    Ihr Zentralsekretariat hat sich im Rahmen der Revision des Urheberrechts intensiv für einen Vergütungsanspruch von Journalisten und Journalistinnen gegenüber Google und anderen kommerziellen Internetplattformen eingesetzt. Diese Arbeit führte dazu, dass die Ständeratskommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur einstimmig ein Postulat an den Bundesrat richtete. In diesem Postulat forderte die WBK-SR den Bundesrat auf, die Umsetzung dieser Rechte in den nationalen Gesetzen der EU-Mitgliedstaaten zu erläutern.

  • Ein Präzedenzfall für freischaffende Journalistnnen und Journalisten

    Ein freischaffendes Mitglied von impressum sah seine Zusammenarbeit mit einer Konsumentenzeitschrift, die nicht der CCT unterliegt, abrupt beendet. Obwohl der Journalist seit 2003 für die Zeitung tätig war, wurde keine Kündigungsfrist eingehalten und auch keine Entschädigung bezahlt. Daraufhin wandte sich das Mitglied an die Rechtsberatung von impressum, die ihn dabei unterstützte, seine Kündigungsfrist einzufordern und ihm einen Anwalt zur Seite stellte. Am Ende des Rechtsverfahrens wurde der Vertrag als Arbeitsvertrag klassifiziert und eine Ferienentschädigung für die letzten fünf Jahre ausbezahlt.

  • Ein Fall mit Signalwirkung für die Medienfreiheit

    Der Industrielle Jorgen Bodum klagte gegen eine Journalistin wegen Hausfriedensbruch im Sinne von Artikel 186 StGB.

  • Tamedia verletzt Code of Conduct und Presseratsrichtlinien durch Swisscom-Werbung

    Eine am 13. Mai 2019 im „Tages-Anzeiger“ sowie weiteren Tamedia-Publikationen erschiene doppelseitige Swisscom-Werbung grenzt sich nicht genügend vom redaktionellen Inhalt ab und ist verwechselbar. Damit verletzt Tamedia gemäss impressum den Code of Conduct der Branche, die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten sowie die Richtlinien des Schweizer Presserats.

  • Le grandi conquiste iniziano dalle piccole cose

    «Le scadenze sono sempre più ravvicinate, manca profondità. Mancano i soldi. Questo porta a una diminuzione della qualità giornalistica e causa reazioni sul ritmo della mezza giornata. I titoli negativi attirano di più, quelli positivi vengono letti meno.Quanto si sta verificando è anche una conseguenza della difficile situazione finanziaria dei media. Una situazione che deve farci riflettere».* In qualità di nuova presidente di impressum invito il Presidente della Confederazione Ueli Maurer a fare di più, a non limitarsi ad una riflessione.

  • Revision des Urheberrechts: Der Weg zeigt in die richtige Richtung für Journalisten und Verlage

    Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Ständerates verabschiedet Postulat

  • ROG-Rangliste Pressefreiheit: impressum fordert rasche, effektive Medienförderung

    Pressefreiheit in der Schweiz in Gefahr:

    impressum unterstützt Forderung der „Reporter ohne Grenzen Schweiz“ nach Medienförderung

  • impressum - die Schweizer Journalistinnen werden neu von einer Frau präsidiert

    impressum, der grösste Schweizer Journalistenverband, traf sich am 22. März in Freiburg und wählte ein neues Präsidium. Zudem erliessen die rund 100 Delegierten auch eine Resolution zur direkten Presseförderung auf Kantonsebene.

  • CH Media: impressum bedauert die Einstellung der "Zentralschweiz am Sonntag" sowie der "Ostschweiz am Sonntag" (e-Paper) und den Stellenabbau

    Die Sonntagspresse verliert zwei Titel. Die „Zentralschweiz am Sonntag“, die „Ostschweiz am Sonntag“ (e-Paper) sowie die Samstagsausgaben der „Luzerner Zeitung“ und des „St. Galler Tagblatts“ werden künftig alle in der „Schweiz am Wochenende“ aufgehen, die ihrerseits aus der eingestellten „Schweiz am Sonntag“ hervorgegangen war.

  • Tamedia soll den Gewinn für den Sozialplan Entlassener verwenden

    Das Ergebnis von Tamedia zeigte 2018 einen Gewinn von 130 Millionen Franken. Den im gleichen Jahr entlassenen Mitarbeitenden hat das Unternehmen aber noch immer keinen fairen Sozialplan angeboten, so auch den 41 Entlassenen nach der Schliessung von „Le Matin“ nicht. Jeder zusätzliche Monatslohn für die „41 du Matin“ plus die 14 Entlassenen bei "Annabelle" würde nur ca. 0,3 des Gewinns ausmachen! Tamedia lässt sich hingegen lieber ein Schiedsgericht zehntausende Franken kosten.

  • Grosser Fortschritt bei der Revision des Urheberrechts

    impressum und syndicom begrüssen den grossen Fortschritt bei der Revision des Urheberrechts

    Diesen 12. Februar hat sich die Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK des Ständerats zugunsten einer Entschädigung von Journalisten und Verlagen ausgesprochen, wenn auf Internet-Plattformen wie Google redaktionelle Inhalte veröffentlicht werden.

  • ATG: passaggio di testimone

    Passaggio di testimone alla testa dell'ATG, l'Associazione ticinese dei giornalisti, riunitasi sabato 16 novembre a Lugano per l'assemblea annuale. Il presidente Ruben Rossello (a sinistra sulla foto) ha lasciato la carica, dopo sei anni intensi e impegnativi, nelle mani di Roberto Porta, giornalista RSI, responsabile dell'attualità nazionale.