Testimonials

Warum es sich lohnt, Mitglied bei impressum zu sein

Zu den wichtigsten Dienstleistungen für Mitglieder von impressum gehören die Rechtsberatung und der Berufsrechtsschutz . Hier einige Testimonials von Mitgliedern, welche von dieser Unterstützung profitiert haben:

Walter Keller, Dortmund
Länger als 15 Monate habe ich versucht, ein mir zustehendes Honorar in Höhe von Sfr. 800 für Wort- und Bildbeiträge von der Dornbusch Medien AG, Baden-Dättwil, zu erhalten. Nach anfänglicher Vertröstung seitens der Verleger haben diese später gar nicht mehr auf meine regelmäßigen Anfragen und Mahnungen reagiert. Später erfuhr ich, dass ich nicht der einzige bin, den der Dornbusch Verlag um zugesagte Honorare zu prellen versuchte. Mit dem Leitspruch "Katholisch und Weltoffen" überschreibt der Verlag seine Presseerzeugnisse – ein Hohn angesichts der Behandlung freier Journalistinnen und Journalisten durch die Verleger. Ich habe eine solche Dreistigkeit, die an einen versuchten Betrug grenzt, in 40 Berufsjahren nicht erlebt. Die Dornbusch Medien AG schien auch genau zu wissen, dass es für Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland (ich bin Deutscher) um einiges komplizierter (und teurer) ist, in der Schweiz zu ihrem Recht zu kommen als für in der Schweiz wohnhafte Journalistinnen und Journalisten. Schlussendlich habe ich mich an impressum gewandt und bin dort nicht nur an verständnisvolle, kompetente und sehr hilfsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelangt. impressum ist es gelungen, dem Treiben der Dornbusch Medien AG einen Riegel vorzuschieben und das mir zustehende Honorar vollumfänglich einzutreiben. Der Verband impressum mit seinem Rechtsbeistand hat mir in dem geschilderten Fall sehr geholfen und ist deshalb eine wichtige Stütze für Journalistinnen und Journalisten bei Streitfällen mit Auftraggebern. Ich möchte mich dafür sehr herzlich bedanken.

Christopher Schrader, 57, Hamburg
Mitglied bei Freischreiber und WPK, aber nicht bei impressum
Vor einer ganzen Weile hatte mich eine Redakteurin des Magazins Doppelpunkt (Dornbusch-Verlag) um einen Artikel gebeten. Sie war über die Autoren-Datenbank von Freischreiber auf mich gekommen. Ich hab den Artikel geschrieben, er erschien, ich stellte die Rechnung. Dann begannen die Ausflüchte. Der Verlag zahle immer erst nach sechs Wochen, dann war sie nicht mehr zuständig, dann ließ sich der neue Chef verleugnen, dann gelobte er, sich gleich zu kümmern. Ergebnis: viele Monate nichts. Als ich anfing, Mahnungen zu schreiben, kam keine Antwort. Ich habe mich dann zu den Schweizer Kollegen bei impressum durchgefragt. Ja, bei Dornbusch gebe es immer wieder Fälle, dass sie deutsche Autoren so behandeln, die wenig rechtliche Möglichkeiten in der Schweiz haben. Der Verband hat dann mehrere solche Forderungen gebündelt und entsprechend streng vorgetragen und siehe da: Dornbusch zahlt. Danke, Kollegen.

Maria & Paul *, Zürich
"Nach knapp 2 Jahren in 80-100 % Stellung in der Redaktion, wurde nach Bekanntgabe der Massenentlassung (knapp die Hälfte der Redaktion) klar, dass wir aus Sicht des Unternehmens keinen Anspruch auf den Sozialplan hätten. In unserem Falle hatten wir ohne klassischen schriftlichen Vertrag gearbeitet, sondern die Anstellung wurde jeden 3. Monat auf 3 weitere verlängert. impressum hat schnell reagiert und uns mit seinem kompetenten Rechtsschutz unterstützt, obwohl nur wenige Mitglieder in der Redaktion waren. Nebst den rechtlichen Fragen wurden wir besonders gut auf die Gespräche vorbereitet und moralisch bestärkt. Wir haben uns nun auf eine Entschädigung geeinigt, die ohne Rechtsschutz sicherlich nicht zustande gekommen wäre. Vielen Dank!"

Stephanie Hess, annabelle, Peko-Mitglied
"Als die Massenentlassung bekannt wurde, war das ein Schock, der uns erstmal erstarren liess. Gut, dass der Rechtsdienst von impressum mit uns Kontakt aufgenommen hat, als die Massenentlassung auf unserer Redaktion bekannt wurde. Auch mit seiner Hilfe konnten wir aktiv werden. Gerade in komplizierten juristischen Fällen hat er uns als Personalkommission stark unterstützt und unsere Mitarbeiterinnen mit guten Argumenten aufmunitioniert. Wir hoffen, dass wir so eine gute Lösung für alle finden können."

Martin Schuppli, 64, freier Journalist Walenstadt SG
"Was für ein Glücksfall gibts impressum. Bei der Ausarbeitung eines Arbeitsvertrages brauchte ich Unterstützung. Das Verbandssekretariat erhörte meine Bitte umgehend. Das Telefongespräch mit Juristin Livia Lehner entpuppte sich als unkompliziert und fröhlich. Ich merkte sofort, mit welch grosser Kompetenz sie mich beraten konnte. Unsere Kommunikation klappte problemlos. Sowohl per Mail wie telefonisch. Und die Formulierung betreffend Urheber- und Nutzungsrecht hätte wohl niemand besser hingekriegt als die Juristin des Journalistenverbandes. Was mich am meisten erstaunte: Die Beratung war absolut kostenlos, weil ich seit Jahren ein Mitglied des Berufsverbandes bin. Danke höfli."

Thomas Renggli, Zürich
"Als freier Journalist befindet man sich quasi am Ende der Nahrungskette. Die überwiegende Mehrheit der Schweizer Medienhäuser behandelt die Freelancer aber gut – und bezahlt anständige Honorare. Doch in einem erodierenden Markt ist man auch auf Aufträge an der Schnittstelle zur PR und zum Marketing angewiesen. Dort sind die Saläre gut, aber die Gepflogenheiten (gerade bei internationalen Konzernen) ruppig. Als ich in eine vertragstechnisch heikle Situation kam, war es für mich eminent wichtig, auf die Dienste der Rechtshilfe von impressum zählen zu können. Alleine steht man im Regen – und sieht sich auf einem fremden Parkett der Gegenpartei hilflos ausgeliefert. impressum aber Schritt beherzt zur Tat, vertrat mich mit juristisch wasserdichten Argumenten und war entscheidend dafür verantwortlich, dass ich meine Rechte erhielt. Ich wünsche niemandem, dass er in eine ähnliche Situation gerät – und ich hoffe, dass mir solche Erlebnisse künftig erspart bleiben. Dank den Kollegen von impressum aber weiss ich genau, dass ich immer den bestmöglichen Support erhalte."

Urs P. Gasche, 73, Kanton Bern
"Seit Jahrzehnten bin ich Mitglied von impressum und benötigte nie Rechtsschutz. Ich bin der Ansicht, dass freie Journalistinnen und Journalisten das UWG, die Rechte des Persönlichkeitsschutzes und vor allem auch die Gerichtspraxis bei Gegendarstellungen kennen und einfache Forderungen und Klagen selber erledigen können. Jetzt aber hat ein Arzt unsere «Schweizerische Stiftung zur Förderung unabhängiger Information», welche die Online-Zeitung Infosperber herausgibt, wegen Ehrverletzung eingeklagt. Er verlangt Schadenersatz in Höhe von 120’000 Franken sowie Genugtuung von 15’000 Franken. Ein erstes Verfahren im Hinblick auf eine provisorische Verfügung hatte ich selber mit Erfolg abgewehrt. Doch strengt der Arzt einen ordentlichen Prozess an. Deshalb war unsere Stiftung dankbar für den von impressum unkompliziert und speditiv gewährten Rechtsschutz. Ich bin zuversichtlich, dass Infosperber diesen Prozess auch dank des Rechtsschutzes gewinnen wird."

Karin Meier, freie Journalistin, Köniz
«Bei einer Recherche zu einem Beitrag bin ich auf den Newsletter eines Unternehmers gestossen, in dem ein Beitrag von mir in voller Länge und ohne Angabe meines Namens publiziert wurde. Der Rechtsbeistand von impressum hat mich zum korrekten Vorgehen beraten, sodass ich zum Schluss vom Unternehmer ein Honorar erhielt. In Zeiten der Gratismentalität im Internet sind Urheberrechtsverletzungen keine Seltenheit. Ohne juristische Kenntnisse ist es für Einzelpersonen schwierig, ihre Rechte zu wahren. Der Verband mit seinem Rechtsbeistand ist deshalb eine wichtige Stütze für Journalistinnen und Journalisten.»

*Name abgeändert

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